Portrait der wichtigsten ätherischen Öle und Absolues der Aromapflege von A-K

"Düfte sind wie Seelen der Blumen; man kann sie fühlen, selbst im Reich der Schatten."

 

 

[Joseph Joubert]

Als Absolues werden hochkonzentrierte ölige Duftstoffe bezeichnet, die zum größten Teil aus unterschiedlichen Pflanzenteilen gewonnen werden. In der Regel werden ätherische Öle durch die Wasserdampfdestillation gewonnen. Bei der Extraktion von Absolues hingegen geschieht die Gewinnung derselbigen unter Zuhilfenahme von Lösungsmitteln unter dem Einfluss moderater Temperaturen.

 

Kopf-, Herz- und Basisnoten

 

Die empirische Einteilung der ätherischen Öle

 

Aktuell gibt es in Deutschland mehr als 150 ätherische Öle, dies erschwert natürlich die Wahl des richtigen Duftes und trotzdem ist es möglich, die ätherischen Öle empirisch einzuteilen, also nach traditioneller Weise der Parfumhersteller zuzuordnen. Es wird dabei unterschieden zwischen Kopf-, Herz- und Basisnoten.

 

Kopfnoten

 

Ein Kopfnoten-Duft lässt sich in seiner gesamten Erscheinung erfassen und er bleibt etwa 30 Minuten erhalten, bis er dann wieder vollständig verschwindet. Bei den Kopfnoten handelt es sich häufig um intensive, frische Düfte, die eine erfrischende Sillage bilden. Diese Düfte ziehen unsere Aufmerksamkeit auf sich, sie machen wach, erfrischen uns, können kühlend und dabei anregend wirken.

 

Auf physischer Ebene wirken diese Öle oftmals antiviral, antibakteriell, schleimlösend und durchblutungsfördernd.

 

Typische Kopfnoten-Öle:

  • Eukalyptus, Lemongras, Minze, Rosmarin, Zitrone, Wacholder

 

Herznoten

 

Herznoten benötigen eine gewisse Zeit, bis sie sich vollständig entfaltet haben. Oftmals dauert dies mehr als 30 Minuten, um sich voll zu entfalten, halten danach jedoch bis zu 6 Stunden an und klingen danach erst wieder langsam ab.

 

Bei allen Herznoten handelt es sich um gefühlsbetonte Düfte und ihre Wirkung ist beruhigend, begeisternd, motivieren, sinnlich, inspirierend, tröstend und ausgleichend.

 

Auf physischer Ebene wirken diese Öle oftmals hautpflegend, heilend, entzündungshemmend und sie sind hautfreundlich.

 

Typische Herznoten-Öle sind:

  • Rose, Geranie, Kamille, Zypresse, Teebaum, Melisse und Ylang-Ylang.

Basisnoten

 

Ihren eigentlichen Duft entwickeln diese Düfte erst nach 1-2 Stunden und sie wirken nicht selten bis hinzu 24 Stunden, manche Düfte sogar noch länger. Basisnoten fördern unsere Konzentration, wirken beruhigend, wirken stärkend und schenken Kraft und Mut.

 

Auf der physischen Ebene wirken diese Öle häufig pflegend, beruhigend und sie wirken entzündungshemmend. Viele Basisnoten stammen von den festen Bestandteilen einer Pflanze, wie etwa Rinden, Hölzern und Wurzeln.

 

Typische Basisnoten-Öle sind:

  • Vanille, Weihrauch, Myrrhe, Vetiver, Zedernholz und Benzoe-Siam.

Es gibt jedoch auch Öle, die sich nicht vollständig den Herz- und Kopfnoten zuordnen lassen, zu diesen Ölen gehören u.a. Sandelholz und Patchouli.

Portrait der ätherischen Öle und Absolues der Aromapflege von A - K

 

 

 

Bezeichnung:

Angelikawurzel-Öl

 

Gewinnungsart:

Wasserdampfdestillation der Wurzeln von Angelica archangela

 

Geruchscharakteristik:

vielseitig, vielschichtiger Gesamtgeruch, aromatisch-würzig, leichte Zitrusnuance

 

Duftbereich:

Herznote

 

Inhaltsstoffe:

Pinene, Carene, Phellandrene, Limonene, Monoterpen-Alkohole und Ester, Furanocumarine

 

Physische Wirkung:

spasmolytisch, antibakteriell, entzündungshemmend, tonisierend

 

Psychische Wirkung:

stark beruhigend, ausgleichend, kräftigend, unterstützend bei Prüfungsängsten

 

Anwendungsempfehlungen:

Duftlampe, Brustöl, Schnupfenbalsam

 

 

Besonderheit:

Vorsicht vor phototoxischen Furanocumarinen, diese können bei Sonnenexposition braune Flecken auf der Haut verursachen.

Abbildung 1: Franz Eugen Köhler, Köhler's Medizinal-Pflanzen [Public domain]

Bezeichnung:

Anissamen-Öl

 

Gewinnungsart:

Wasserdampfdestillation der Aniskraut-Samen, Pimpinella anisum

 

Geruchscharakteristik:

süß-würziger Duft, atemerleichternd und beschwingend wirkend

 

Duftbereich:

Süße Kopfnote

 

Inhaltsstoffe:

Transanethole, Methylchavicol, Cis-Anethole, Monoterpen-Alkohole, Sesquiterpene und Aldehyde

 

 

Physische Wirkung:

beruhigend, spasmolytisch, schmerzstillend, anregende Wirkung auf saftproduzierende Drüsenorgane, östrogenartige Wirkung, regulierend auf den gesamten Hormonhaushalt

 

 

Psychische Wirkung:

sehr beruhigend, löst glückliche Erinnerungen aus insbesondere solche, die in der frühen Kindheit verankert sind, wohltuend für Hals und Bronchien bei Husten

 

 

Anwendungsempfehlungen:

Brustwickel, Brustöle, Bauch- und Kolonmassage, Unterleibmassagen bei menstruellen Beschwerden, Duftlampe, Körperöl

 

 

Besonderheit:

Vorsicht während einer Schwangerschaft! Östrogenartige Wirkung des Öles sollte nicht während, sondern erst danach zur Förderung des Milchflusses verwendet werden.

Bezeichnung:

Basilikum-Öl

 

Gewinnungsart:

Wasserdampfdestillation des blühenden Krautes Ocimum basilicum

 

Geruchscharakteristik:

Süßlich-frisch, krautig-würzig

 

Duftbereich:

Kopfnote

 

Inhaltsstoffe:

Monoterpen-Alkohole, Phenole, Oxide, Sesquiterpene, Phenylether

 

 

Physische Wirkung:

stark beruhigend, spasmolytisch, verdauungsfördernd, schleimlösend, analgetisch, antimykotisch

 

 

Psychische Wirkung:

beruhigend, ausgleichend, stärkend, antidepressiv, konzentrationsfördernd

 

 

Anwendungsempfehlungen:

Massageöle, Erkältungsbalsam, Raumbeduftung

 

 

Besonderheit:

Basilikum vermag es Insekten zu vertreiben. Das Hauptthema dieses Öles ist die Entspannung.

Bezeichnung:

Benzoe-Siam

 

Gewinnungsart:

Alkoholischer Auszug aus dem Harz des Styrax tonkinensis, dem Styraxbaum.

 

Geruchscharakteristik:

süßlich-vanillig, warm, sinnlich und lange anhaltend

 

Duftbereich:

Basisnote

 

Inhaltsstoffe:

Esther, Aldehyde, Alkohole, Säuren, Alkohole

 

 

Physische Wirkung:

regenerierend, antiseptisch, beruhigend und schleimlösend

 

 

Psychische Wirkung:

verleiht ein umhüllendes Wärmegefühl und schenkt Geborgenheit, wirkt angstlösend und antidepressiv

 

 

Anwendungsempfehlungen:

Hautpflegeöle, Brustöle, Sitzbäder bei Blasenentzündungen, Teil- und Vollbäder, Raumbeduftung

 

 

Besonderheit:

Nicht zu verwechseln mit dem weniger wertvollen Benzoe-Sumatra.

Bezeichnung:

Bergamotte-Öl

 

Gewinnungsart:

Kaltpressung der grünen Fruchtschalen der Bergamotte-Orange Citrus aurantium.

 

Geruchscharakteristik:

frischer, orangenartiger, würzig-süßer und intensiver Geruch

 

Duftbereich:

kraftvolle Kopfnote

 

Inhaltsstoffe:

Monoterpene, Monoterpen-Esther, Furanocumarine, Monoterpen-Alkohole

 

 

Physische Wirkung:

beruhigend, krampflösend, regenerierend, aufbauend, antiseptisch, verdauungsanregend, regulierend [Hormonhaushalt]

 

 

Psychische Wirkung:

antidepressiv, ausgleichend, anxiolytisch [mindert Ängste], lösend, erfrischend

 

 

Anwendungsempfehlungen:

Natürliches Antiseptikum [Wickel, Auflage], Raumbeduftung, Massageöl

 

 

Besonderheit:

Der hohe Anteil an Monoterpenen könnte bei empfindlichen Menschen zu Hautreizungen führen, deshalb sollte Bergamotte nicht in Vollbädern verwendet werden.

Bezeichnung:

Cajeput-Öl

 

Gewinnungsart:

Wasserdampfdestillation der Blätter des Cajeputbaumes Melaleuca leucadendra.

 

Geruchscharakteristik:

frischer, eukalyptusartiger Duft

 

Duftbereich:

Kopfnote

 

Inhaltsstoffe:

Oxide, Monoterpene, Monoterpen-Alkohole, Sesquiterpene und deren Alkohole

 

 

Physische Wirkung:

schleimlösend, auswurffördernd, starke antiphlogistische Wirkung, schmerzlindernd, antibakteriell

 

 

Psychische Wirkung:

erfrischend wachmachend, konzentrationsfördernd

 

 

Anwendungsempfehlungen:

Raumbeduftung, Einreibungen, Wickel, Inhalationen, Fußbad. Sport- und Schmerzöle

 

 

Besonderheit:

Cajeput lindert allerlei Muskel- und Gelenkschmerzen, deshalb setze ich es in der Aromapflege insbesondere bei schmerzhaftem Geschehen in Kombination mit Lavendel fein ein. Daneben hat sich das ätherische Öl auch bei grippalen Infekten bewährt.

Abbildung I: Franz Eugen Köhler, Köhler's Medizinal-Pflanzen [Public domain]

Bezeichnung:

Cistrosen-Öl

 

Gewinnungsart:

Wasserdampfdestillationen von den Blättern und Zweigen der Cistrose Cistus ladanifer.

 

Geruchscharakteristik:

besondere nicht sofort einzuordnende Charakteristik mit süßlicher Nuance, entwickelt sich im Verlauf zu einem warmen holzigen Aroma

 

Duftbereich:

Herz- und Basisnote

 

Inhaltsstoffe:

Monoterpene und Alkohole, Ester, Sesquiterpene und Alkohole

 

 

Physische Wirkung:

stark antiviral, antibakteriell, hustenreizlindernd, schleimlösend, hautpflegend, regulatorische Wirkung auf das vegetative Nervensystem

 

 

Psychische Wirkung:

innerlich stärkend und Seele aufrichtend

 

 

Anwendungsempfehlungen:

Hustenbalsam, Hautpflege, Lymphdrainage, Körperöl, Badezusatz

 

 

Besonderheit:

Die Cistrose ist keine Rose! In der Aromapflege gilt die Cistrose als ein Notfall-Öl, da es bei seelischen Traumata und physischen Verletzungen unterstützend bei der Wundheilung ist.

Bezeichnung:

Eisenkraut-Öl

 

Gewinnungsart:

Wasserdampfdestillation der Blätter des Eisenkrautes Aloysia triphylla.

 

Geruchscharakteristik:

klar, rein, leicht süßlich-zitronig

 

Duftbereich:

Kopfnote

 

Inhaltsstoffe:

Monoterpene, Aldehyde, Monoterpen-Alkohole, Oxide, Sesquiterpene

 

 

Physische Wirkung:

stark beruhigend, anregend [ZNS], konzentrationsfördernd, analgetisch und antiphlogistisch, fördert und regt die Wehentätigkeit an

 

 

Psychische Wirkung:

angstlösend, antidepressiv, stärkend bei nervöser Erschöpfung

 

 

Anwendungsempfehlungen:

Geburtshilfe, Entspannungsbad, Hautpflege

 

Besonderheit:

Nicht empfehlenswert in der Schwangerschaft, doch als Geburtshilfe, da die Wehentätigkeit gefördert wird.

Bezeichnung:

Eukalyptus-Öl

 

Gewinnungsart:

Wasserdampfdestillation von Blättern und Zweigen des Eucalyptus globulus.

 

Geruchscharakteristik:

frisch, eindringlich, kampferartig

 

Duftbereich:

Kopfnote

 

Inhaltsstoffe:

Oxide insbesondere Eucalyptole, Monoterpene

 

 

Physische Wirkung:

stark antiphlogistisch, auswurffördernd, analgetisch, antibakteriell, antiviral, antimykotisch

 

 

Psychische Wirkung:

anregend, "wach" machend

 

 

Anwendungsempfehlungen:

Erkältungskrankheiten, Inhalationen, Raumbeduftung, Erkältungsbalsam, punktuell bei Hautunreinheiten und Erkrankungen in verdünnter Form

 

 

Besonderheit:

Besonders das im Eukalyptus enthaltene Cineol löst fest sitzenden Schleim in den tiefen Bronchien, aber auch den Nasennebenhöhlen. Auf der Haut angewendet regt es die Durchblutung des betroffenen Hautareals stark an. Es wirkt dabei angenehm kühl und eignet sich daher bei Verspannungen und Muskelschmerzen. Wenn die Schläfen mit einem Eukalyptusöl in einer geeigneten verdünnten Form bei Kopfschmerzen eingerieben werden, kann dies nicht selten den Griff zur Tablette ersetzen. 

Bezeichnung:

Immortelle-Öl

 

Gewinnungsart:

Wasserdampfdestillation des blühenden Krautes der Strohblume Helichrysum italicum.

 

Geruchscharakteristik:

betont süßlich-warm, leicht herb

 

Duftbereich:

Herz- und Basisnote

 

Inhaltsstoffe:

Monoterpene, Sesquiterpene, Ester, Ketone

 

 

Physische Wirkung:

stark antikoagulierend [löst in kürzester Zeit dadurch Hämatome auf], hautpflegend, epithelisierend, antiphlogistisch, schleimlösend, auswurffördernd,  drüsenanregend, wirkt entgiftend und protektiv auf die Hepatozyten der Leber 

 

 

Psychische Wirkung:

tief entspannend, gibt Mut und motiviert

 

 

Anwendungsempfehlungen:

Massageöle, Raumbeduftung, Einreibungen

 

 

 

Besonderheit:

Kann ausnahmsweise pur auf die Haut gegeben werden bei stumpfen Sportverletzungen.

Bezeichnung:

Ingwer-Öl

 

Gewinnungsart:

Wasserdampfdestillation des getrockneten Rhizoms des Ingwers, Zingiber officinalis.

 

Geruchscharakteristik:

frisch, zitronig, warm aromatisch, pfeffrig-würzig

 

 

Duftbereich:

Kopf- und Herznote

 

Inhaltsstoffe:

Sesquiterpene insbesondere Zingiberen und Curcumen, Monoterpene, Oxide

 

 

Physische Wirkung:

mindert Blähungen, analgetisch, tonisierend, auswurffördernd, Wehen fördernd, hautfreundlich

 

 

Psychische Wirkung:

stabilisierend, anfeuernd

 

 

Anwendungsempfehlungen:

aromatische Hausapotheke, Reiseübelkeit, Erkältungskrankheiten, Muskelkater, Raumbeduftung, Einreibungen

 

 

Besonderheit:

Aus dem Ingwer lässt sich das viel zitierte Ingwer-Wasser herstellen. Das Rezept und weitere Informationen zum Ingwer in der Phytotherapie können hier aufgerufen werden.

Bezeichnung:

Echtes Kamillen-Öl

 

Gewinnungsart:

Wasserdampfdestillation der Blüten der Echten Kamille Chamomilla recutita [Matricaria chamomilla].

 

Geruchscharakteristik:

krautig, warm-erdig

 

Duftbereich:

Herznote

 

Inhaltsstoffe:

Sesquiterpene insbesondere Beta- Farnesen zu 55%, Sesquiterpen-Oxide

 

Physische Wirkung:

spasmolytisch, antiphlogistisch, antiseptisch, bakterio- und fungizid, wundheilend

 

 

Psychische Wirkung:

beseitigt Unruhe und nervöse Beschwerden, wirkt wundheilungsfördernd

 

 

Anwendungsempfehlungen:

Pflegeöle, Sitz- und Teilbäder, als Magenmittel bei Gastritis

 

 

Besonderheit:

Die Kamille ist entgegen traditionellen Anwendungen nicht geeignet um Entzündungen der Augen zu behandeln, da die darin enthaltenen Stoffe die Schleimhaut des Auges eher noch stärker reizen.

Bezeichnung:

Fenchelsamen-Öl

 

Gewinnungsart:

Wasserdampfdestillation der Samen des Foeniculum vulgare

 

Geruchscharakteristik:

süß-würzig, strenger als Anis, vollmundiger Duft

 

Duftbereich:

Kopf- und Herznote

 

Inhaltsstoffe:

Phenylether, Monoterpene, Ketone

 

 

Physische Wirkung:

Östrogenartige Wirkung und somit regulierend auf den Hormonhaushalt wirkend, fördert die Milchbildung, spasmolytisch

 

 

Psychische Wirkung:

entspannend

 

 

Anwendungsempfehlungen:

Geburtsvorbereitung, Probleme beim Stillen, Verdauungsprobleme, Erkältungsbalsam, Einreibungen und Massagen

 

 

Besonderheit:

In der Schwangerschaft aufgrund der hormonartigen Wirkung kontraindiziert.

Der zweite Portrait-Teil ist bereits in Arbeit

und folgt in den nächsten Tagen...

Bezeichnung:

Kardamonsamen-Öl

 

Gewinnungsart:

Wasserdampfdestillation der trockenen Kardamonsamen Elettaria cardamomum.

 

Geruchscharakteristik:

süß-würzig, aromatisch, pfeffrig-scharf

 

Duftbereich:

Kopf- und Herznote

 

Inhaltsstoffe:

Ester, Oxide [Cineol], Monoterpene [Limonen] und Monoterpen-Alkohole [Linalool]

 

 

Physische Wirkung:

verdauungsfördernd, tonisierend, spasmolytisch, schleimlösend, antibakteriell, desinfizierend

 

 

Psychische Wirkung:

anregend, stimulierend, erwärmend und belebend

 

Anwendungsempfehlungen:

Verdauung, Mundpflege, Massageöl für den Bauch und den Unterleib

 

Besonderheit:

Die besondere Milde der Kardamonsamen macht sie auch für sensible Bereiche geeignet, so etwa im Bereich der Mundhöhle bei der Mundpflege. Eine kleine Menge Kardamonsamen

[2-4 Stück] können nach einer Mahlzeit zerkaut werden. Sie sorgen nicht nur für einen frischen, angenehmen Atem, sondern fördern durch die Inhaltsstoffe der Samen zudem noch den Verdauungsvorgang.

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