20 gute Gründe, sich für die Meditation zu entscheiden

 

1. Meditation stärkt Ihre Willenskraft und Sie werden zunehmend stärker.

 

2. Meditation entspannt, senkt den arteriellen Blutdruck und verlangsamt unseren Puls. Menschen, die etwa regelmäßig sogenannte Beta-Blocker einnehmen, profitieren von dieser Eigenschaft und es kann sogar soweit kommen, dass nach regelmäßiger Praxis die Dosierung dieser Beta-Blocker neu eingestellt werden muss.

 

3. Die Meditation fördert die Fähigkeit zu reflektieren.

 

4. Die Meditation verbessert nicht nur die Atmung, sondern in einem gleichen Maße auch die gesamte Sauerstoffversorgung des Körpers.

 

5. Die Meditation kann Sie dabei unterstützen, ungeliebte Gewohnheiten loszuwerden, ganz gleich ob es sich um Naschattacken, Rauchen, Alkohol, Drogen oder andere schädliche Gewohnheiten handelt. Die regelmäßig praktizierte Meditation führt u.a. zu einer wesentlich größeren Achtsamkeit und Sie werden sich zweimal überlegen, ob Sie wirklich eine ganze Tafel Schokolade benötigen, oder die 24. Zigarette für heute anzünden müssen. Die Meditation wird Sie, regelmäßig und vor allem richtig praktiziert, verändern.

 

6. Bereits ein an vier Tagen erfolgtes 20-minütiges „Meditationstraining“ genügt vollkommen, um kognitive Fähigkeiten wie etwa Konzentration und Aufmerksamkeit deutlich zu verbessern.

Neuroplastizität: Die Meditation sorgt dafür, dass es in unserem Gehirn zu sichtbaren Veränderungen bestimmter Gehirnregionen kommt. Somit steht heute außer Frage, dass die Meditation einen enormen Einfluss auf die Hirnphysiologie und Hirnanatomie hat.

 

7. Wenn wir lernen müssen, dann entstehen aufgrund der Neuroplastizität neuronale Bahnen, die sich jedes Mal verstärken und von einer schmalen Spur zu einer breiten „Autobahn“ ausgebaut werden, wenn das Erlernte genutzt wird [wenn es nicht genutzt wird, werden diese Bahnen wieder zu schmalen Pfaden zurückgebaut]. Wenn nach dem Lernen eine Meditationseinheit eingebaut wird, kann sich dieser Prozess beschleunigen und zu besseren Resultaten führen.

 

8. Meditation verbessert die Stimmungslage, weshalb Sie ein Segen für Menschen mit depressiven Erkrankungen sein kann. Voraussetzung ist jedoch, dass sich diese Menschen überhaupt dazu überwinden können, eine Meditationsroutine aufzubauen.

 

9. Die Meditation erhöht nachweislich die visuelle Aufmerksamkeit.

 

10. Die Meditation führt zu einer Verminderung von Ängsten, Phobien und Müdigkeit. Sie ist der physiologische Antagonist zum Stress. Damit verbundene Stressreaktionen, die durch den Sympathikus gesteuert werden, können deutlich reduziert werden.

Meditation ist in der Lage negative Emotionen zu relativieren und zu vermindern.

 

11. Das mentale Meditationstraining erhöht die physische Leistungsfähigkeit, wie zum Beispiel beim Sport oder körperlicher Arbeit.

 

12. Wenn die Meditation mit Affirmationen kombiniert wird, dann haben Sie Einfluss auf Ihre Körperfunktionen und die Glaubenssätze wirken dann praktisch wie Befehle an Ihren Organismus.

Schlafstörungen, Migräne, Schmerzen und Wundheilung können durch Meditation und Affirmationen signifikant beeinflusst werden. Zu diesem Schluss kommt der Forscher Herbert Benson an der Harvard Medical School.

 

13. Die Meditation aktiviert Selbstheilungskräfte in unserem Körper und es stärkt das Immunsystem.

 

14. Meditation fördert Gelassenheit und Selbstbeherrschung.

 

15. Meditation reduziert die Ausdünnung der Großhirnrinde.

 

16. Regelmäßige Meditation führt zu einem Rückgang der jährlichen Krankheitstage.

 

17. Die Meditation beeinflusst sowohl den Serotonin- als auch den Melatoninhaushalt. Immer dann, wenn wir uns wohlfühlen, steigt unser Serotoninspiegel im Organismus an.

 

18. Aus dem Serotonin entsteht am Abend Melatonin in der menschlichen Epiphyse [Zirbeldrüse], ein Neurotransmitter, der nicht nur den Schlaf-Wach-Rhythmus regelt, sondern auch dazu genutzt wird, Zellschäden zu reparieren. Dies kann aber nur im Schlaf funktionieren, denn Melatonin wird erst dann produziert, wenn das menschliche Auge kein Licht mehr aufnimmt.

 

19. Meditation greift in den menschlichen Hormonhaushalt ein und führt dazu, dass wir uns glücklicher und zufriedener fühlen.

 

20. Meditieren kann man überall, es kostet nichts und es ist ein Werkzeug, dass wir zu jeder Zeit und an jedem Ort zur Verfügung gestellt bekommen. Alles was wir dafür tun müssen, ist in uns zu kehren, die Augen zu schließen und dem Atem zu folgen.

 

 

 

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