Yoga-Basics: Was sind Asanas?

Was sind Asanas?

 

Als Asana (Sanskrit: आसन āsana) bezeichnet man eine Körperstellung im Hatha-Yoga, auch wenn die ursprüngliche Bedeutung für "Asana" eine andere war (früher umschrieb „Asana“ die Fläche, auf der der Yogi saß). Häufig wird aber der Yoga missverstanden und viele Menschen glauben, dass Yoga einfach nur das stille meditieren beinhaltet. Nun, dies ist so nicht richtig, auch wenn die Meditation für die meisten Yogis ein wichtiger Bestandteil ist und somit auch eine übergeordnete Rolle spielt.

 

 

 

 

Es gibt genauso viele Asanas, wie es Lebewesen im Universum gibt

 

Yoga ist im Grunde viel, viel mehr – gibt es doch genauso viele Asanas, wie es „Lebewesen in unserem Universum gibt“. Tatsächlich kann man die aktuelle Anzahl der bekannten und somit verfügbaren Asanas  mit (mindestens) 900 beziffern, laut Überlieferung soll es sogar 8.400.000 unterschiedliche Asanas geben, passend zu den 84 Lakhs von Körpern. Von diesen insgesamt 84 Lakhs gelten genau 84 sozusagen als die besten, wobei lediglich 32 als äußerst nützlich für den Menschen befunden werden. Grundsätzlich kann man die Asanas in zwei Gruppen einteilen: die reine Meditationsstellung und die Stellungen für die Gesundheit und Kraft (Asanas).

 

 

 (Bilder: Patrick Beach)

 

 

Die "überragenden" Meditationsstellungen sind dabei folgende Asanas:

 

Padmasana (Lotussitz),

Siddhasana (Sitzhaltung der Vollkommenen),

Swastikasana (Sitzstellung in der Swastikaform)

und zuletzt Sukhasana (Schneidersitz).

 

 

Die heilenden Wirkungen der Asanas

 

Grundsätzlich kann man vom Yoga behaupten, dass die Asanas die gesamte Körpermuskulatur geschmeidig, die Wirbelsäule elastisch und flexibel machen. Aber das war noch nicht alles, denn Yoga verbessert die geistige Fähigkeiten und entwickelt die Lungenkapazität, Yoga stärkt die inneren Organe und schenkt dem Menschen Langlebigkeit. Dabei handelt es sich nicht um ein Wunschdenken, sondern um knallharte und wissenschaftlich belegte Fakten. Keine andere Sportart (ja, Yoga kann durchaus als Sport betrieben und angesehen werden) ist dazu in der Lage, selbst dann nicht, wenn es sich um wesentlich intensivere Trainingseinheiten handelt und auch dafür gibt es eindeutige wissenschaftliche Belege. Yoga schärft die Sinne, es entwickelt die Intuition und sorgt für eine Festigung der mentalen Stärke und somit der Disziplin.

 

Durch die Asanas wird der gesamte Organismus wesentlich besser durchblutet und für ganz bestimmte körperliche Leiden, gibt es auch entsprechende Asanas. Yoga sorgt aber auch für eine emotionale Ausgeglichenheit, es entspannt dauerhaft (regelmäßig ausgeübt) und es sorgt für die Gesunderhaltung der unterschiedlichsten Körperstrukturen. Dabei profitieren alle Sinne gleichwohl von den Vorteilen und Wirkungen der einzelnen Asanas.

 

Warum man diese Wirkungen nicht mit anderen Sportarten erreichen kann

 

Tatsächlich könnte man nun meinen, dass man die positiven Wirkungen auch durch andere Sportarten herbeiführen kann. Grundsätzlich ist jede Sportart gesund und wichtig für die Gesunderhaltung von Körper, Geist & Seele und sicherlich haben alle Sportarten ihre Vorzüge und wirken sich auf die eine oder andere Art positiv aus. Allerdings können sie nicht zu den gleichen Wirkungen führen, die durch den Yoga erreicht werden können und dafür gibt es auch ganz bestimmte Gründe. Jede Form der körperlichen Betätigung in Sinne von Sport bedient verschiedene Strukturen an den unterschiedlichsten Stellen, mit einem kleinen aber feinen Unterschied. Sie entwickeln stets lediglich die oberflächlichen Muskeln des Körpers und das ist der springende Punkt, denn Asanas sind im Grunde für die außerordentliche Übung der inneren Organe konzipiert und sie berücksichtigen abhängig von ihrer Wirkung alle Organe: Leber, Milz, Pankreas, Darm, Herz, Lunge, Hirn und sämtliche Hormondrüsen des Körpers. Keine andere Sportart vermag eben dies nachzuahmen und das macht Yoga zu einer einzigartigen Besonderheit.

 

 

 Bilder: Patrick Beach

 

 

Die Wirkungen der Meditationsstellungen

 

Die Meditationsstellungen sind im Grunde das Pendant zu den Asanas und trotzdem bilden sie eine Einheit und sind nicht voneinander zu trennen. Sie lösen innere Konflikte, bereinigen den Geist, sorgen für Klarheit, beruhigen die Nerven, entspannen alle Strukturen, stärken unseren Geist und führen zu einer inneren Zufriedenheit & Ausgeglichenheit.

 

Hier einige wichtige Asanas im Überblick:

 

-          Shirshasana

-          Sarvangasana

-          Matsyasana

-          Paschimotthasana

-          Mayurasana

-          Bhujangasana

-          Shalabasana

-          Dhanurasana

-          Agni Sara Kriya

-          Uddiyana Bandha

-          Tadasana

-          Trikonasana

-          Garudasana

-          Shavasana

 

 Fotos: Patrick Beach

 

 

 

Die mächtige Allianz: Yoga in Kombination mit einer ketogenen Ernährungsweise

 

Als ich damit angefangen habe, mich ketogen zu ernähren war mir im Grunde absolut nicht bewusst, welches Privileg ich genießen durfte und bis heute genießen darf, übe ich mich bereits seit fast 6 Jahren im Yoga und ist der Yoga absolut nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken. Die Vorteile der ketogenen Ernährung wie beipielsweise die Leistungssteigerung, die Gewichtsabnahme, der gesteigerte mentale Fokus, das körperliche Wohlergehen etc., die sich durch diese Ernährungsweise einstellen, potenzieren sich sozusagen mit den positiven Wirkungen des Yogas in einem beachtenswerten Maße und das spürt man jeden Tag, jede Stunde und jede Minute. Mir wurde erst nach Wochen klar, welch mächtige „Allianz“ sich dabei zusammentat. Heute weiß ich wohl als je zuvor, dass der Yoga geradezu dafür prädestiniert ist, mit einer ketogenen Ernährungsweise kombiniert zu werden.

 

 

 

 

 

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