Ernährung & Gesundheit: Was man über Omega-3-Fettsäuren wissen sollte...

Ernährung: Omega-3-Fettsäuren – was du wissen solltest…

 

Wenn bestimmte Produkte mit dem Attribut „reich an Omega-3-Fettsäuren“ beworben wird, so ist einem oftmals auf Anhieb nicht ganz klar, ob es sich um wissenschaftliche fundierte Fakten hält, oder ob es sich lediglich um eine verkaufsfördernde Marketing-Strategie handelt. In diesem Artikel möchte ich mit einigen Mythen aufräumen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Omega-3-Fettsäuren sind kein „alter Hut“, ganz im Gegenteil:

 

Entgegen der Annahme sind diese Fettsäuren für die Gesunderhaltung unseres Körpers unverzichtbar und die Fettsäuren bewirken nicht nur etwas in unserem Körper, nein, dass was sie bewirken, bewirken sie sogar ganz gut. Wir können mittlerweile auf wissenschaftliche Studien zurückgreifen, die dies ohne jeden Zweifel belegen.

 

 

 

Diese Fettsäuren sind deshalb so wertvoll, weil sie im Organismus ganz gezielt benötigt werden:

 

-          Hormon-Synthese

-          Zellstoffwechsel

-          „Schmierstoff-Versorgung“ unserer Gelenke

-          Protein-Synthese

-          als Antiphlogistikum (Entzündungshemmer)

-          Immunsystem

-          Gesunderhaltung der Haut

 

Das richtige Verhältnis zwischen Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren ist wichtig. Auf dieses Thema gehe ich in meinem „Handbuch der ketogenen Ernährung“ detailliert ein. Ein optimales Verhältnis ist mit 3 bis 5 zu 1 gegeben (Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren).

 

Eine schwedische Studie mit Omega-3-Fettsäuren kam zu erstaunlichen Ergebnissen:

 

-          sie senken den Blutdruck

-          sie wirken antiphlogistisch bei bereits vorhandenen Entzündungs-Prozessen

-          sie beeinflussen die Blutgerinnung und reduzieren das Thrombose-Risiko

-          sie reduzieren den Blutzuckerspiegel

 

Omega-3-Fettsäuren können pathologische Prozesse beeinflussen, die bei der Entstehung von Demenz eine entscheidende Rolle spielen.

 

Omega-3-Fettsäuren beeinflussen entzündliche Prozesse im Organismus:

 

-          Arthritis

-          Colitis ulcerosa

-          Parodontitis

 

 

Omega-3-Fettsäuren schützen unsere Augen

 

Forscher aus Griechenand und den USA konnte mit ihren Studien belegen, dass eine Omega-3-Fettsäuren-Zufuhr den Erblindungsprozess bei einer Makuladegeneration stark verlangsamen kann. Bei einigen Teilnehmern der Studie verbesserte sich sogar die Sehfähigkeit wieder.

 

 

Omega-3-Fettsäuren beeinflussen die Schlafqualität

 

Ebenso beeindruckend wurde dies durch eine wissenschaftliche Studie an britischen Kindern mit Schlafproblemen belegt. Ausreichend Omega-3-Fettsäuren beeinflussen die Schlafqualität erheblich.

 

 

Und welches sind nun die „richtigen“ Omega-3-Fettsäuren? Natürliche Quellen sind hierfür:

 

-          Leinöl

-          Walnussöl

-          Hanföl

 

 

 

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