Fabrizio Piero Calderaro: "Das Handbuch der ketogenen Ernährung"

Das Handbuch der ketogenen Ernährung erscheint im Herbst 2017 im Franzius Verlag Bremen.

Der genaue Erscheinungstermin und die ISBN werden selbstverständlich auch auf meinem Blog und in den sozialen Netzwerken rechtzeitig bekannt gegeben.

 

 

 

 

Als ich mich vor über 1 Jahr für die ketogene Ernährung entschieden habe, war ich mehr als nur

unzufrieden über die zur Verfügung stehende Literatur im deutschsprachigen Raum. Ich bin grundsätzlich ein sehr wissensdurstiger Mensch und wenn ich mich für etwas interessiere, dann möchte ich detailliert die Zusammenhänge verstehen können - doch war dies anhand der mir vorliegenden Literatur einfach nicht möglich. Ein Umstand, der mich einfach unbefriedigt ließ und bereits in den ersten Wochen entstand die Idee für meinen Arbeitstitel.

 

​Fotos: Tobias Bohlen 2017

 

 

Ich hatte von Anfang an eine ganz klare Vorstellung, welche Themen im Handbuch abgehandelt werden sollten. Alles begann mit dem Erstellen einer kleinen Mindmap, bis heute befindet sich diese als Foto auf meinem Smartphone und ich kann mich heute sehr glücklich schätzen, dass restlos alle von mir angestrebten Themen einen wohlverdienten Platz in meinem Handbuch der ketogenen Ernährung gefunden haben.

 

In erster Linie geht es mir darum, die grundlegenden Mechanismen rund um die Ketogenese gebündelt in einem einzigen Werk zur Verfügung zu stellen. Was daraus entstanden ist erfüllt mich natürlich heute mit ein wenig Stolz, denn bis zum heutigen Zeitpunkt ist mir ein derartiges Werk im deutschsprachigen Raum nicht bekannt. Ob auch meine Leser das Handbuch der ketogenen Ernährung schätzen werden, wird sich noch herausstellen...

Besonders wichtig ist es mir auch jetzt noch, das Bewusstsein zu schaffen, dass wir absolut etwas an unserer Ernährungsweise ändern müssen. Die Zusammensetzung unserer Makronährstoffe muss grundsätzlich und vor allem auch verhältnismäßig verändert und differenziert werden. Wir leben in einer Zeit der absoluten Industrialisierung und die Lebensmittelindustrie ist nicht immer an unserem Wohlergehen interessiert, ganz im Gegenteil. Unseren Lebensmitteln werden immer mehr künstliche Zusatzstoffe und vor allem Zucker in allen Variationen zugesetzt, gerne werden auch dabei eher harmlos klingende Namen für den Zucker verwendet. Oftmals ist es uns überhaupt nicht bewusst, wenn wir im Supermarkt zu unseren Lieblings-Produkten greifen, dass sie mit Zucker nur so vollgespickt sind, allen voran, wenn es sich dabei um die besonders großen und namhaften Lebensmittelhersteller handelt.

Dass sich etwas verändern muss, dürfte uns im Grunde spätestens beim Lesen folgender Zeilen bewusst werden:

- in Deutschland leiden bereits mehrere hunderttausende Kinder an einer arteriellen Hypertonie

- jedes Jahr erkranken immer mehr Menschen (unabhängig von Alter und Geschlecht) an einem Diabetes mellitus, mit exponentiell steigender Tendenz

- vielen Menschen ist überhaupt nicht bewusst, wie sehr sich Kohlenhydrate (und damit meine ich insbesondere "ungesunde" Kohlenhydrate) auf den arteriellen Blutdruck auswirken

- die seit Jahren geltenden Empfehlungen für Kohlenhydrate sind schlicht und ergreifend falsch und gehören nach unten hin korrigiert, denn darin sehe ich eine der häufigsten Ursachen für Erkrankungen wie Hypertonie, Diabetes mellitus, Arteriosklerose, Stoffwechselstörungen, Apoplexie, Myokardinfarkt etc.

- Zucker wird oftmals verharmlost, ich denke aber, dass es endlich an der Zeit ist uns zu verdeutlichen, wie problematisch unser unaufhaltsam steigender Zuckerkonsum geworden ist

Die Vorteile der ketogenen Ernährung liegen klar auf der Hand und mir ist es wichtig zu verdeutlichen, dass Fette nicht grundsätzlich verteufelt werden dürfen - gesunde Fette müssen viel stärker in unsere tägliche Ernährung implementiert werden.

Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass der Blutzuckerspiegel in relativ engen Grenzen gehalten werden muss, um dauerhaft Vitalität und Gesundheit gewährleisten zu können.

Die ketogene Ernährung lässt sich therapeutisch bei der Behandlung diverser Erkrankungen erfolgsversprechend einsetzen. Darunter zählen unter anderem:

 

- arterielle Hypertonie

- Migräne

- Depression

- Epilepsie 

- Burn-Out

- Multiple Sklerose

- Übergewicht

- Adipositas

- Diabetes mellitus Typ II

- pathologisch erhöhte Blutfette 

- Cholesterin-Entgleisungen

Die grundlegende Idee war aber auch, einen umfangreichen Ratgeber all jenen Menschen zur Verfügung zu stellen, die sich ganz bewusst für die ketogene Ernährung entschieden haben bzw. entscheiden werden. "Das Handbuch der ketogenen Ernährung" wurde zu jenem "Ratgeber", der mir zu Zeiten meiner eigenen Ernährungsumstellung einfach fehlte, weil es ihn in dem gewünschten Umfang im deutschsprachigen Raum einfach nicht gab.

​​​​​

Das Zeugnis eines Experimentes
 

Das Handbuch der ketogenen Ernährung ist nicht nur ein Nachschlagewerk, Repetitorium, Ratgeber, Leitfaden und persönliches Manifest, vielmehr ist es das Zeugnis eines immer noch währenden Experimentes unter "realen Bedingungen". 1 Jahr lang ohne Kohlenhydrate (mit Ausnahme meiner Cheat- und Refeed-Tage) auskommen zu wollen stellte mich sowohl psychisch, wie manchmal auch physisch, vor eine große Herausforderung.

 

Die Vorteile der ketogenen Ernährung liegen klar auf der Hand, denn wusstest Du schon...
 

... dass die ketogene Ernährung den arteriellen Blutdruck maßgeblich beeinflusst?

... dass durch diese Ernährungsweise die Immunabwehr signifikant gesteigert wird?

... dass es zu einer Leistungssteigerung von bis zu 30% in unserem Gehirn kommt?

... dass sich dadurch ohne zu Hungern das Gewicht massiv reduziert werden kann?

... dass sich der Gesamt-Cholesterin auf ein physiologisches Niveau zurückbildet?

... dass es zu einem geschärften mentalen Fokus kommt?

... dass die Ketogenese ein absolut physiologischer Vorgang ist?

... dass Ketone wesentlich besser als Glukose sind, da sie wesentlich stabiler und weniger      exzitatorisch sind?

... dass unser Körper Fette als Energiequelle bevorzugen würde?

... dass sich unsere Vorfahren genauso ernährt haben?

... dass man dadurch Epilepsie, Depressionen und Migräne behandeln kann?

... dass Ketonkörper durch den Abbau körpereigener Fettdepots entstehen?

 

 

... und noch viel mehr!
 

 

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