Die Wahrheit über Salz, Jod und Fluorid in unseren Lebensmitteln

Ich habe ein sehr großes Problem mit handelsüblichem Salz. Salz ist nicht gleich Salz. Jeder kennt es. Jeder isst es. Täglich essen wir durchschnittlich etwa 9,0 Gramm davon, Frauen ein bisschen weniger als Männer. Doch das was wir in unseren Supermärkten kaufen, hat wenig mit jenem Salz gemein, wie es in der Natur vorkommt. Ihm wurde das Leben ausgesaugt, es wurde raffiniert, gebleicht, desodoriert - wesentliche Bestandteile des Salzes wurden durch chemische Prozesse herausgefiltert, darunter äußerst wertvolle Verbindungen wie beispielsweise Magnesium, Kalium, Kalzium, Eisen und Zink. Dieses Salz ist tot. Und wir kaufen es und verarbeiten es in unseren Speisen. Und das Tag für Tag ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, ob das überhaupt alles so gut sein kann. Kann es denn wirklich gut sein, wenn dieses Salz mit Jod angereichert wurde? Kann es denn wirklich so gut sein, wenn diesem Salz Fluorid zugesetzt wurde? Kann es denn wirklich so gut sein, wenn hochtoxische Stoffe zugesetzt werden, die uns Tag für Tag immer ein wenig mehr vergiften? Kann es wirklich gut sein, wenn Rieselhilfen eingesetzt werden, so wie beispielsweise E 170 (Kalziumcarbonat) oder E 559, besser bekannt als Aluminiumsilikat? Ich denke, wir sollten dies an dieser Stelle ernsthaft überdenken. 

 

 

 

Eigentlich ist die ganze "Salz-Affäre" nichts anderes als ein weiterer, riesengroßer Skandal unserer Lebensmittelindustrie und niemand schreit auf. Kein Mensch beschwert sich darüber - mit fatalen Folgen. 

 

 

 

Unser Kochsalz oder Speisesalz ist Natriumchlorid – denn beispielsweise Meeres- oder Steinsalz, besteht aus mehr als nur einer einzigen Verbindung. Es gab Zeiten, da wurden Kriege für das „weiße Gold“ geführt. Wahrhaftig, für Natriumchlorid lohnt es sich tatsächlich nicht mehr, Kriege zu führen. Besteht natürliches Salz aus wesentlich mehr Bestandteilen als lediglich Natrium und Chlorid, so handelt es sich bei dem Gebräu, dass von uns tagtäglich in unserer Küche verwendet wird, nicht mehr um weißes Gold, sondern um weißes Gift. Natriumchlorid ist ein Konservierungsmittel, weil es jedwedes Leben tötet und kein einziger Keim darin überleben kann. Aber wir essen es, Tag für Tag – ob in Wurst, in Konserven oder anderen massentauglichen Produkten unserer ach so feinen Lebensmittelindustrie. Wussten Sie, dass Natriumchlorid vom menschlichen Organismus nur unter größter Mühe und nur sehr langsam abgebaut werden kann? Ein durchschnittlicher erwachsener Mensch schafft in der Regel so etwa 7 Gramm Natriumchlorid zu beseitigen, wir nehmen aber durchschnittlich rund 20 Gramm von diesem Gift auf. Da stellt sich einem doch die Frage, was mit dem Rest passiert, der nicht innerhalb von 24 h über unsere Nieren ausgeschieden werden kann! Sie ahnen es wahrscheinlich schon, jawohl, es wird irgendwo hin eingelagert…

 

Nun, da dieses Giftgemisch im Grund nun aus lediglich zwei Elementen besteht, nämlich Natrium und Chlorid, ist unsere Lebensmittelindustrie nun ganz clever und neben den Rieselhilfen, Aufhellern und anderen zusätzlichen Stoffen wird Jod und Fluor hinzugefügt. Und genau hier wird das Gemisch dann noch toxischer und dem Verbraucher wird vorgegaukelt, dass es sich nun dabei um ein hochwertiges Salz handle und ein Mehrwert vorhanden sei, den wir dann natürlich auch allesamt stillschweigend glauben.

 

 

 

 

Ich habe auch damit ein riesiges Problem. Zum einen benötigt jedes Gramm Natriumchlorid in unserem Körper die 23-fache Menge an wertvollem Zellwasser, um die Noxe zu beseitigen, denn nur in diesem Zellwasser kann dieses Salz gelagert werden, ohne einen größeren Schaden anzurichten. Ohne dieses wertvolle Zellwasser ist die Zelle aber nicht lebensfähig. Es bedarf keiner allzu großen Phantasie um sich auszumalen, was mit dieser Zelle geschehen wird. Sie geht zu Grunde. Systematisch bedeutet dies, dass degenerative Prozesse wie die Zellalterung wesentlich rascher stattfinden, als es die Natur geplant hat. Es folgt der physische als auch der psychische Verfall, den sowohl unser Körper als unser Geist bilden eine unzertrennbare Einheit und das eine bedingt nun einmal das andere.

 

Nun zum Jod, denn auch damit bin ich überhaupt nicht einverstanden und ich würde mir wünschen, dass auch Sie sich darüber in Zukunft mehr Gedanken machen und das dahinterstehende System hinterfragen. Sowohl beim Jod als auch beim Fluor handelt es sich um Sondermüll. Jawohl, Sie lesen richtig. Es ist Sondermüll und dazu noch ein ganz gefährlicher Sondermüll.

 

Jod ist ein Spurenelement, dass lebenswichtig ist und unser Körper benötigt dieses um gesund zu bleiben und zu funktionieren. Spurenelemente werden von unserem Körper aber nur in geringsten Mengen benötigt und wir können die notwendige Menge ganz einfach über unsere Ernährung abdecken, ohne zur Chemie greifen zu müssen: Gemüse, Fisch, Fleisch und Obst sind ganz natürliche Quellen. Das Problem ist nun folgendes: Durch jodierte Speisesalz das in allen verarbeiteten Lebensmitteln verwendet wird, erreichen wir nun jeden Tag eine Jodkonzentration, die mehr als die hundertfache Dosis übersteigt! Die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Jod im Körper kumuliert, sprich angehäuft wird, ist erschreckend hoch, denn Jod in dieser Menge hat eine gesundheitsschädigende Wirkung. Wir werden per Gesetzt zwangsjodiert und das bedeutet, dass wir per Gesetz zwangsvergiftet werden. Jod ist ein wichtiges Hormon der Schilddrüse. Das Leben hat seinen Ursprung bekanntermaßen im Wasser. Die Jodkonzentration in Salzwasser beträgt dabei lediglich 0,0002% (!) – dies ist bereits ein deutlicher Hinweis darauf, wieviel von unserem Körper dann noch tatsächlich benötigt wird, besteht unser Körper doch zum größten Teil aus (salzhaltigem) Wasser.

 

Ursprünglich bezeichnete die WHO Deutschland für ein Gebiet mit einem flächenmäßigen Jodmangel. Warum? Überall auf deutschem Boden finden wir Jod als Spurenelement. Dieser gelangt so in unsere Pflanzen und über die Nahrungskette in unser Fleisch. Wo bitte haben wir denn in Deutschland einen Jodmangel? Wussten Sie, dass Deutschland zu jenen Ländern mit den meisten jodhaltigen Heilquellen in ganz Europa gehört? Eines steht für mich ganz klar fest: Unter einem Jodmangel in Deutschland und dem restlichen Europa leiden wir erst, seit die Pharmaindustrie beschlossen hat, diesen Mangel mit teuren Medikamenten entgegenzutreten. Es ist ein Milliardengeschäft und wir hinterfragen nicht, welche Konsequenzen unser Handeln mit sich bringt.

 

Für Jod gilt das gleich wie für Salz: Jod ist nicht gleich Jod, denn unser Körper kann mit Kaliumjodid, so wie es dem Speisesalz zugeführt wird, überhaupt nichts Gutes anfangen. Unser Organismus kann dieses Gift überhaupt nicht verwerten, da es in einem ungünstigen Zustand vorliegt und er versucht das einzig Richtige, sich nämlich dieses Giftes zu entledigen. Was glauben Sie, woher all diese neu aufgetretenen Allergien der letzten Jahrzehnte herkommen? Es dämmert uns ein Lichtlein…

 

Aus Sondermüll wird richtig viel Geld gemacht

 

Sowohl das Jod als auch die Fluoride sind hochtoxische Substanzen und sie gehören zum Sondermüll. Abfälle, die derartige Substanzen enthalten, müssten aufwendig und für richtig teures Geld entsorgt werden. Aber unsere Industrie ist clever, wieso nicht damit Geld verdienen statt welches für die Entsorgung auszugeben? Und genau nach diesem Prinzip läuft die ganze Angelegenheit ab und aus Sondermüll wird gierig Profit geschlagen – aber zu einem sehr hohen Preis, denn man spielt mit unserer Gesundheit und die Folgen lassen nicht lange auf sich warten und so sichert sich die Pharmaindustrie an der Spitze bereits die weiteren notwendigen Rezepte für Arzneimittel, um die Folgen dieser Volksvergiftung auf Raten zu behandeln…

 

Die Sache mit dem Fluor

 

Im Chemieunterricht lernt man, dass Fluoride hochtoxische Verbindungen sind. Im Körper spalten Fluoride das Calciumphosphat, dass in unseren Knochen vorliegt und die Stabilität der Knochenstruktur garantiert. In der Folge durch diesen Prozess entstehen jedoch weitere hochgiftige Verbindungen, nämlich Calciumfluorid. Und dieses Nervengift wird im ganzen Organismus verteilt. Sie dicken unser Blut ein und stören die Kaskade der Blutgerinnung, diese lassen sich dann in entsprechenden Blutanalysen feststellen und nun verdient wieder die Chemie- und Pharmaindustrie, denn nun bekommen wir Marcumar oder die noch wesentlich neueren und teureren Medikamente wie Xarelto und Pradaxa.

 

 

 

Diese Verbindungen führen allgemein zu einer Schwächung des Abwehrsystems und es entstehen Infekte und andere chronische Mängel. Bei kleinen Kindern ist es sogar so gefährlich, dass sie daran sterben können. Lesen Sie doch mal bitte den Warnhinweise auf ihrer Zahnpasta-Tube… Das ist aber noch längst nicht alles, denn Fluoride stehen in einem ganz engen Zusammenhang mit Jod und der menschlichen Schilddrüse: Zusammen mit dem Jod-Thyroxin der Schilddrüse sind diese Fluorid-Verbindungen in der Lage, eine hochreaktive chemische Verbindung entstehen zu lassen – es entsteht das sogenannte Fluor-Thyroxin und dieses zerstört nun die Schilddrüse: Es entstehen die berüchtigten heißen Knoten. Diese schrumpfen dann irgendwann, werden zu kalten Knoten und lassen dann das Gewebe entarten – tadaaaaaa – wir haben nun unseren Krebs.

 

Doch damit nicht genug, den Fluorid-Verbindungen können noch viel, viel mehr. Die Wirkungen auf die menschliche Psyche gleichen den Bildern aus Horror-Filmen, denn langsam aber sicher führen diese Verbindungen dazu, dass es zu irreversiblen Schädigungen im Gehirn kommt, sie berauben uns unserer Intelligenz und letzten Endes unserem freien Willen. Wir werden langsam aber sicher zu demenziell erkrankten Zombies. Sowohl die Fett- als auch die Protein-Verstoffwechslung in unserem Körper wird durch derartige Verbindungen stark eingeschränkt. Es folgt ein unvermeidliches Übergewicht und wenn es ganz hart kommt, dann entwickeln wir Adipositas. Ist es nicht wunderbar, welche Aussichten wir für die Zukunft haben und worauf wir uns jetzt bereits freuen dürfen, wenn es nach dem Willen unserer Industrie gehen soll? Ist es nicht an der Zeit endlich wütend zu werden, unsere Kinder zu schützen und das ganze System massiv zu boykottieren?

 

Nachtrag vom 23.06.2019:

 

Ein Leser hatte mich per Email darüber informiert, dass ich in diesem Beitrag gar keine Alternative

angebe, dies möchte ich nun an dieser Stelle nachholen. Selbstverständlich gibt es Alternativen

und diese müssen gar nicht teuer sein. In jeder Drogerie bekommt man Meer- oder sogar Steinsalz, ganz ohne Jod, ohne Fluor, ohne Rieselhilfe und naturbelassen.

 

 

 

 

 

 

 

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