Das Geheimnis des Wassers

May 30, 2019

Das Geheimnis des Wassers

 

 

Wasser ist das wohl wichtigste Element auf Erden und vielleicht im gesamten Kosmos, vorausgesetzt, dass andere Lebensformen ebenfalls auf Wasser angewiesen sind, wie es die Menschheit nun einmal ist. Und doch gehen wir sorglos mit dem kostbaren Gut um und tun so, als sei es in unbegrenzter Form vorhanden.

 

Wie sorglos wir tatsächlich mit dem kostbarsten Element auf Erden umgehen, lässt sich anhand eines einfachen Beispiels darlegen: Haben Sie sich jemals gefragt, wie das Wasser in Ihre Leitungen kommt? Haben Sie sich je gefragt, was dem Wasser alles "widerfahren" ist, bis es zu Hause aus Ihrer Leitung kam? Wahrscheinlich lautet die Antwort „nein“ – und doch sollten wir uns genau darüber Gedanken machen, denn Wasser ist unsere Lebensgrundlage und Ihr Körper besteht zum größten Teil aus nichts anderem als Wasser. Ein Erwachsener besteht so mindestens zu 60% aus Wasser. Sie können lange Zeit ohne Nahrung auskommen und auf diese Weise rein theoretisch eine gewisse Zeit problemlos überstehen. Wenn Ihnen jedoch das Wasser entzogen werden würde, dann können Sie sich glücklich schätzen, wenn Sie es sieben Tage lang überleben. Dies ist in etwa der Zeitraum, den man bei sterbenden Menschen beobachten konnte. Jedoch ist es gut möglich, dass Sie schon viel früher einer terminalen Niereninsuffizienz erliegen würden. Doch wollen wir uns nicht mit dem Sterben auseinandersetzen, sondern viel mehr mit dem Leben und genau genommen, ist Wasser fast schon lebendig. Zumindest aus einem ganz bestimmten Blickwinkel heraus gesehen und dann wären wir auch schon wieder bei unserem eigentlichen Thema, dem Wasser.

 

 

 

Wasser ist unter anderem deswegen etwas ganz Besonderes, da wir spätestens seit den Versuchen von Dr. Masaru Emoto wissen, das Wasser auf unsere Gedanken reagiert. Nein, das hat nichts mit Esoterik zu tun und um es mit den Worten von Albert Einstein auszudrücken, handelt es sich dabei sogar um reine Physik – genauer genommen um Quantenphysik. In mehr als 11.000 Versuchen konnte Emoto nachweisen, dass sich Wasser unseren Empfindungen anpasst und seine strukturelle Beschaffenheit verändert. Dabei wies er nach, dass positives Gedankengut die Qualität des Wassers enorm steigern kann. Leider konnte er aber auch nachweisen, dass sich die Qualität des Wassers bei Negativem drastisch verschlechtert hatte und bei Menschen sogar Intoxikationserscheinungen hervorrufen konnte. Und spätestens jetzt hoffe ich, Ihre gesamte Aufmerksamkeit auf diesen Artikel gezogen zu haben. Das bedeutet nämlich, dass wir die Qualität des Wassers derart reduzieren könnten, dass dies bei Mensch und Tier enormen Schaden verursachen könnte. Kurz gesagt, die Wasserqualität ist manipulierbar und was glauben Sie nun, wie die Qualität des Wassers sein könnte, die wir im Supermarkt oder an der Tankstelle mal gerade so auf dem Sprung ergattert haben? Richtig, Sie ahnen es schon – bescheiden…

 

Abbildungen: Wasserkristalle die zuvor bestimmten Einflüssen ausgesetzt wurden | Quelle: masaru-emoto.net

 

Die Tatsache, dass simples H2O offensichtlich so etwas wie ein Gedächtnis besitzt und somit Informationen speichern kann, ist höchst wahrscheinlich der einzige Grund dafür, dass die Homöopathie überhaupt funktionieren kann. Wasser aus unseren Leitungen nimmt auf seinem Weg bis in unser Zuhause vermutlich eine erschreckende Anzahl an Informationen auf und ich glaube nicht, dass es sich dabei um positive Informationen handelt. Deshalb sollten wir uns alle darüber Gedanken machen, woher wir unser Wasser beziehen, welchen Einflüssen unser Trinkwasser ausgesetzt wurde und vor allem aber, wie wir es schaffen, Wasser aus unseren Leitungen und aus unseren Supermärkten wieder „lebendig“ zu machen.

 

Die Dokumentation „Wasser – Die geheime Macht des Wassers“ möchte ich an dieser Stelle wärmstens empfehlen und ich versichere Ihnen, dass Sie sich in Zukunft viel mehr Gedanken darüber machen werden. Der Film erläutert auf eine eindrucksvolle Art und Weise, warum Wasser bis heute eines der wohl rätselhaftesten Elemente überhaupt ist und was es so einzigartig macht. Wer sich mit der Thematik ein wenig auseinandersetzt und begreift, auf welche Weise die Eigenschaften des Wassers beeinflusst werden können, der wird so beispielsweise erkennen, was tatsächlich hinter alten Traditionen und Ritualen, wie etwa dem Segensspruch oder dem Weihwasser steckt. Ganz plötzlich fällt es einem wie Schuppen von den Augen, wenn wir erst begriffen haben, dass wir die Wasserqualität durch einen simplen, ernstgemeinten Segensspruch massiv verbessern können. So bekommen jene Dinge wieder einen Sinn, die über Generationen hinweg schon längst in Vergessenheit gerieten. Und glauben Sie mir, wenn ich Ihnen sage, dass unsere Vorfahren bereits um die Eigenschaften des Wassers wussten – es ist somit keine Erkenntnis der Moderne, sondern Wissen, dass bereits den Altvorderen bekannt war.

 

 

Nun wimmelt es im Netz von dem ultimativen Gerät zur Wasseraufbereitung und jeder möchte natürlich sein eigenes Produkt gewinnbringend an den Mann oder an die Frau bringen.  Doch benötigten Sie im Grunde keine teuren Hightech-Aufbereiter, es gibt Dutzende kostengünstiger Methoden, um Wasser zu „strukturieren“. Die wohl einfachste Methode ist das Aufbereiten des Wassers durch sogenannte Wassersteine: Amethyst, Bergkristall, Rosenquarz, Obsidian, Lapislazuli – all diese Steine sind aufgrund ihrer Beschaffenheit dazu in der Lage, Ihrem Wasser wieder Leben einzuhauchen. Was mich immer wieder aufs Neue fasziniert ist die Tatsache, dass offensichtlich fades Leitungswasser einen ganz anderen Geschmack bekommt, wenn es einige Stunden mit den oben genannten Steinen in Berührung gekommen ist. Versuchen Sie es selbst, das ist kein Hokuspokus, auch kein Placebo, sondern Fakt.

 

Abbildung: Eine Möglichkeit Wasser zu strukturieren

 

Übrigens: Strukturiertes Wasser sorgt auch dafür, dass sich Ihre Schnittblumen wesentlich in der Vase halten, ganz ohne Chemie. Versuchen Sie es doch selbst einmal, ich war verblüfft, als ich mich vor einigen Jahren zum ersten Mal mit der Thematik "Wasser" beschäftigte. Sie werden genauso wie ich es damals war, erstaunt sein...

 

 

 

Nach dem Licht und der Atemluft ist Wasser die wichtigste Substanz, die der Mensch benötigt, um existieren zu können. Der Wassergehalt beim Erwachsenen beträgt zwischen 60-70% und erstaunlicherweise liegt der H2O-Gehalt im menschlichen Gehirn sogar bei ganzen 85%.

Der menschliche Körper benötigt in Zeiten mit vermehrtem Stress und somit einem erhöhten Kortisolspiegel mehr als drei Liter täglich, nicht nur bei körperlichem Stress, der etwa durch Sport verursacht wurde.

 

Wasser speichert anabole und katabole Informationen, dass heißt, Wasser kann über abbauende und aufbauende Informationen verfügen. Energietisch geschwächtes Wasser ist eine Gefahr für unsere Gesundheit, da es mit Informationen angereichert ist, die krankheitsfördernd wirken und wir müssen davon ausgehen, dass triviales Leitungswasser, aber auch Wasser aus den Supermärkten in genau jenem unerwünschten Zustand vorzufinden ist.

 

Simples Sonnenlicht in Form von Photonen vitalisiert Wasser und macht es somit wieder zu einer energiereichen, gesunden Quelle – die Basis für Gesundheit und Vitalität.

Wir werden ernten, was wir einst ins Wasser säten!“ – die Schadstoffe, die unser Grundwasser belasten, können bei der Aufbereitung zum Teil nicht unschädlich gemacht oder entfernt werden. Die natürliche Filtration des Quell- und Grundwassers wird durch die massiven und von Menschenhand verursachten Eingriffe in die Natur reduziert und sogar zerstört. So gelangen auf diesem Wege der Verunreinigung durch den Menschen Hormone, Antibiotika, Pestizide, diverse Stick- und andere Schadstoffe in das Grundwasser. Durch ungefilterte Abwässer gelangen auf die gleiche Weise chemische Substanzen, Industrieabfälle und Medikamente ins Grundwasser, mit verheerenden aber vor allem langfristigen Folgen. Dieser Umstand ist deshalb so dramatisch, da unsere Trinkwasserversorgung zu mehr als 70% aus eben diesem Grundwasser besteht.

 

Dr. Emoto konnte in seinen Experimenten nachweisen, dass Wasser „lebt“, denn es reagiert offensichtlich auf eine Vielzahl von Einflüssen: Emotionen, Worte, Musik, Gedanken und Gebete, um nur einige Beispiele aufzuzählen – und deshalb sollten wir Wasser in Zukunft mit anderen Augen sehen.

 

Masaru Emotos Versuche werden bis zum heutigen Tag von der Fachwelt eher belächelt und kritisiert. Offiziell sind alle Hypothesen zum Gedächtniseffekt des Wassers nicht haltbar. Und doch können jene, die diese Hypothesen belächeln, nicht erklären, warum beispielsweise die Homöopathie funktioniert oder, warum all die gut dokumentierten „Reisversuche“ ganz offensichtlich funktionieren und von jedem zu Hause reproduzierbar sind. Für die einen sind diese Erkenntnisse bahnbrechend revolutionär, für andere handelt es sich dabei um Pseudowissenschaft. Doch ich sage Ihnen etwas, das ist keine Pseudowissenschaft, sondern Wissenschaft! Weitere Informationen finden Sie auf www.masaru-emoto.net.

 

Video: Reisexperimente nach Masaru Emoto 

 

 

Hier nun einige erstaunliche Fakten über das wohl kostbarste Element auf Erden:

 

1. Die chemisch korrekte Bezeichnung für H20 lautet Dihydrogenmonoxid.

 

2. Rekordhalter in der gesamten Flora und Fauna sind Gurken und Quallen, denn diese bestehen zu 95% aus reinem Wasser.

 

3. Der exzessive und unkontrollierte Konsum von Wasser kann Intoxikationen verursachen, hätten Sie dies gedacht?

 

4. Erstaunlicherweise kommen Ratten wesentlich länger ohne Wasser aus, als Kamele.

 

5. Unter gewissen Voraussetzungen gefriert heißes Wasser viel schneller als kaltes H2O. Dieser Effekt ist in der Fachwelt als Mpemba-Effekt bekannt.

 

6. Das gesamte auf der Erde existierende Wasservorkommen bestand bereits vor 4,2 Milliarden Jahren (!) und seit diesem Zeitpunkt wird es sozusagen „recycelt“ und immer wieder verwendet.

 

7. Rein statistisch gesehen verbringt ein einziges Wassermolekül etwa 98 Jahre im Ozean. 20 Monaten verbringt es als Eis, rund 2 Wochen in Seen und Flüssen und lediglich eine Woche als Dunst, Wolke oder Niederschlag in unserer Atmosphäre.

 

8. Regentropfen sind überhaupt nicht tropfenförmig, sondern eher kugelförmig bis plattgedrückt.

 

9. Wenn Wasser durch Niederschlag auf die trockene Erde trifft, dann entsteht ein ganz eigener Geruch, dieser wird in der Fachwelt als „Petricor“ bezeichnet und jedes Kind kennt das Phänomen.

 

10. Durchschnittlich fallen weltweit pro Minute etwa 1 Milliarde t Regenwasser auf unseren Planeten.

 

11. Auf dem Mount Everest kocht Wasser bereits ab einer Temperatur von etwa 70° Celsius – somit ist dies lediglich eine Frage des Luftdruckes.

 

12. Circa 97 % des gesamten Wasservorkommens auf Erden liegt als salzhaltiges H2O vor, lediglich marginale 3 % sind Süßwasser.

 

13. Lediglich 0,03 % des gesamten Wasserreservoirs auf Erden sind als Trinkwasser nutzbar. Hätten Sie es gewusst?

 

14. Heilwasser unterliegt dem Arzneimittelgesetz, ein Umstand, der uns begreiflich machen kann, wie wichtig Wasser tatsächlich ist.

 

15. Jede einzelne Stunde sterben weltweit etwa 66 Kinder an Diarrhoe. Der Zugang zu sauberem Wasser würde diese Zahl enorm reduzieren. Der Gedanke stimmt mich mehr als traurig…

 

16. Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt verhält sich Wasser anders als normale Flüssigkeiten. Beim Erhitzen verringert sich zunächst sein Volumen und sein geringstes Volumen hat Wasser bei 4° Celsius. Wird Wasser nun weiter erhitzt, nimmt sein Volumen wieder zu. Dies bedeutet, dass Wasser bei dieser Temperatur über seine größte Dichte verfügt.

 

17. Wasser verändert sein Volumen und seine Dichte beim Gefrieren sprunghaft.

 

 

 

 

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