Die Ordnung der Schöpfung

Die Ordnung der Schöpfung

 

„Die Quantenmechanik ist sehr achtunggebietend. Aber eine innere Stimme sagt mir, dass das noch nicht der wahre Jakob ist. Die Theorie liefert viel, aber dem Geheimnis des Alten bringt sie uns kaum näher. Jedenfalls bin ich überzeugt, dass der nicht würfelt.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Zitat stammt aus der Feder Albert Einsteins und diese Worte schrieb er in einem Brief vom 4. Dezember 1926 an Max Born und wahrscheinlich schrieb er Ähnliches in einem weiteren Brief, der an Niels Bohr adressiert war. Das Zitat beinhaltet starke Worte und die Metaphorik dieser Aussage Einsteins lässt viel Interpretationsspielraum zu. Bis heute ist nicht geklärt, wie Einstein diese Worte tatsächlich meinte, bedeutet dies, er lehnte die Quantenphysik grundsätzlich ab, oder bedeutet dies etwas völlig anderes? Nun, wir werden dieses Geheimnis wohl niemals vollständig lüften können…

 

Die sogenannte „Goldene Zahl“ wird der eine oder andere Leser vielleicht noch aus dem Mathematik-Unterricht kennen und es handelt sich hierbei um die wohl außergwöhnlichste Zahl überhaupt. Sie verfügt über eine Charakteristik, die sonst von keiner anderen Zahl übertroffen werden kann und sie spielt innerhalb der gesamten Schöpfung eine übergeordnete Rolle. Die Goldene Zahl verfügt über unzählige Stellen nach dem Komma und sie wird mit dem griechischen Buchstaben Φ Phi zum Ausdruck gebracht – sie beginnt mit 1,618033… Und was macht Φ Phi denn nun so besonders?

 

Schauen wir gemeinsam genauer hin:

 

- Der Kehrwert und die Nachkommastellen von Φ Phi sind deckungsgleich, also identisch bis in die Unendlichkeit.

 

- Φ Phi ist die einzige bekannte Zahl der Mathematik, die sich nur aus Einsen darstellen lässt. Bildet man nun einen Kettenbruch, dann ist das Resultat exakt die Goldene Zahl – bemerkenswert ist die Tatsache, dass sich dies erneut bis in die Unendlichkeit fortführen lässt. Über eine derartige Eigenschaft verfügt keine andere bekannte Zahl der Mathematik.

 

- Φ Phi ist die Zahl des Goldenen Schnittes, lat. proportio divina oder sectio aurea [man beachte bitte die Namensgebung an dieser Stelle]. Damit wird das Teilungsverhältnis einer Strecke bzw. einer anderen Größe bezeichnet, bei dem das Verhältnis des Ganzen zu seinem größeren Teil [Major] dem Verhältnis des größeren zum kleineren Teil [Minor] gleich ist- Das mittels Division dieser Größen als Zahl berechnete Teilungsverhältnis des Goldenen Schnittes ist eine irrationale Zahl und dies bedeutet, dass sich diese Zahl nicht als Bruch ganzer Zahlen darstellen lässt. Es ist die Zahl des Goldenen Schnittes Φ Phi.

 

 

Genau dieses „divine Verhältnis“ finden wir in der Natur erstaunlich oft wieder, so zum Beispiel bei Pferden oder bei den Bienen.

 

 

Φ Phi ist die Zahl des Goldenen Winkels Psi. Dieser entsteht, wenn man den Vollkreis von 360° nach dem Verhältnis des Goldenen Schnittes teilt, es ergibt sich der Goldene Winkel Ψ Psi von 137,5°. Diesen Winkel finden wir in der Natur immer wieder.

 

Quelle: Petrus3743 [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]

 

Durch eine wiederholte Drehung des Goldenen Winkels entstehen immer wieder neue Positionen und die Natur verwendet diese Eigenschaft etwa bei Blattansätzen von Pflanzen.

 

 

Quelle: The original uploader was Wolfgangbeyer at German Wikipedia. [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)]

 

Phi ist die Zahl des Pentagramms; alles Seiten sind exakt nach dem Goldenen Schnitt geteilt und das Verhältnis zu den Seiten beträgt immer die Goldene Zahl Φ Phi.

Phi ist aber nicht nur die Zahl des Pentagramms, sondern auch die Zahl der Goldenen Spirale, dabei dreht die Spirale sich genau nach den Proportionen des Goldenen Schnittes und somit wiederum nach Φ Phi. Eine Eigenschaft, die wir in der Natur und in unserem Universum immer wieder antreffen können.

 

Φ Phi und die Fibonacci-Sequenz

 

Besonderen Ruhm erreicht die sogenannte Fibonacci-Sequenz nicht nur wegen der Erwähnung dieser bemerkenswerten Zahlenfolge in Hollywood-Streifen. Die Fibonacci-Sequenz steht in einem sehr engen Verhältnis mit der Goldenen Zahl Φ Phi und – Sie ahnen es schon, auch diese Sequenz finden wir immer wieder in der gesamten Schöpfung wieder. Die Fibonacci-Sequenz ergibt sich ganz einfach indem man mit der Zahl Eins beginnt und jede weitere Zahl dann daraus resultiert, da sie sich aus der Summe der beiden Vorgängerzahlen bildet:

 

1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, 144, 233, 377, 610, 987, 1597 etc.

 

Das Erstaunlich an der Fibonacci-Sequenz ist nun wiederum der Fakt, dass die Sequenz unzählige Eigenschaften besitzt, die so in der Welt der Wissenschaft einmalig sind und deren Gesetzmäßigkeiten bei weitem noch nicht erforscht wurden.

Übrigens, die Fibonacci-Sequenz war den Griechen, den Indern und einem großen Teil der antiken Welt bekannt. Es scheint, als sei die Fibonacci-Sequenz eine Art Wachstumsmuster und somit Gesetzmäßigkeit der Natur.

 

Die Goldene Zahl und die Schöpfung

 

Es bedarf keiner allzu großen mathematischen Kunst, um zu erkennen, dass die Fibonacci-Sequenz und die Goldene Zahl in einem äußerst außergewöhnlichen Maße miteinander korrelieren. Wir finden so zum Beispiel bei dem Aufbau von Blüten ein Pentagramm bzw. das regelmäßig konstruierte Fünfeck. Dabei sind dann auch alle Blüten des Gewächses nach genau diesem einen Muster aufgebaut – also kommt in allen Blüten der Goldene Schnitt in exakter Art und Weise mit der einmaligen Zahl Φ Phi vor. Alle Informationen zum Aufbau sind im Erbgut der entsprechenden Pflanze in Form von DNA-Molekülen hinterlegt.

 

Die Goldene Spirale

 

Doch weiter geht es im Bauplan der Schöpfung, denn wenn Sie geglaubt haben, dass dies schon alles gewesen sei, dann werde ich Sie nun vom Gegenteil überzeugen dürfen. Die Goldene Spirale kommt innerhalb der gesamten Schöpfung ebenso häufig vor, wie die Goldene Zahl. Wir finden die Goldene Spirale so zum Beispiel im Gehäuse der Nautilus-Schnecke, bei Farngewächsen, bei Schneckengehäusen, im menschlichen Ohr, in Hurrikans oder aber in der spiralförmigen Galaxie, unserer Heimat.

 

 

Ein weiteres perfektes Beispiel für die Ordnung der Schöpfung

 

Ein weiteres perfektes Beispiel für die Ordnung innerhalb der Schöpfung ist die wunderschöne Sonnenblume. Die Verteilung der Kerne im Korb der Blume ist nicht zufällig angeordnet, sondern äußerst präzise und zwar auf den Millimeter und darunter versetzt: jeweils um 137,5°, also exakt der Gradzahl des Goldenen Winkels und dieser geht natürlich seinerseits erneut auf die Zahl des Goldenen Schnittes zurück. Interessanterweise gibt es keine Sonnenblume, die etwa eine Abweichung aufweisen würde, auch nicht nach hundert folgenden Generationen. Und genauso erstaunlich ist die Tatsache, dass sich dieses Verhältnis auch im Wachstum der Pflanze niemals verändert. Jeder Sonnenblumenkern im Korb der Sonnenblume gehört zu je einer rechts- und einer linksdrehenden Spirale. Dabei weisen diese Spiralen erneut eine erstaunliche Eigenschaft auf, die Anzahl der Spiralen sind immer wieder Zahlen aus der Fibonacci-Sequenz. Das Prinzip der Sonnenblume finden wir in etlichen anderen Pflanzen wieder: Zapfen, Kohle, Ananas etc.

 

Die Konklusion

 

Doch was bedeutet dies nun alles für uns? Welchen Stellenwert nehmen all diese „Entdeckungen“ denn nun ein? Nun, in erster Linie bedeutet dies, dass das gesamte Universum lebt und die Bezeichnung „Viversum“ wäre wohl die bessere Bezeichnung. Diese Beispiele stehen dafür, dass die Schöpfung nicht würfelt. Das bedeutet auch, dass Darwin mehr als nur falsch lag. Es bedeutet, dass in jedem noch so winzigen Detail, ganz gleich ob mikro- oder makrokosmisch, ein Plan dahinter steckt. Wenn ich von der Schöpfung spreche, dann ist dies für mich gleichbedeutend mit dem Wort „Gott“. Gott würfelt nicht – dies waren Einsteins Worte und daran möchte ich mich anschließen. Mit diesen „Beweisen“ müssen wir zu dem Schluss kommen, dass Darwins Theorie der Höherentwicklung ganz klar widerlegt werden muss. Er lag vollkommen falsch damit. Der genetische Code, ganz gleich um welche Art von Schöpfung es sich dabei handelt, muss an seiner Basis einen intelligenten Urheber haben.

 

Die gesamte Evolutionstheorie muss in Frage gestellt werden und es macht sich die Vermutung breit, dass kommende Generationen dies irgendwann belächeln werden und sich die Frage stellen werden, wie eine derart schwache und vor allem aber fragwürdige Hypothese derart leichtfertig akzeptiert werden konnte. Die Feststellung einer derartigen Tatsache macht aus Ihnen etwas ganz Besonderes und Sie brauchen sich keineswegs zu verstecken. In Ihnen wurde der Plan eines intelligenten Urhebers in Fleisch und Blut manifestiert. Werden Sie sich dessen bewusst. Werden Sie sich darüber bewusst, dass Ihre Existenz einen Grund hat und nichts, rein gar nichts geschieht in einem lebenden Universum rein zufällig. Völlig gleich, ob es sich dabei um Gutes oder Böses handelt, um es mit diesen Worten auszudrücken. Es bedarf in diesem lebenden Universum beides, sowohl der Ordnung als auch des Chaos. Das eine bedingt das andere. Doch Ordnung ist immer dann von Nöten, wenn Leben entstehen und existieren soll. Bewerten Sie es nicht, nehmen Sie es für sich war und treffen Sie Ihre Wahl, auf welcher Seite Sie stehen möchten. Wenn Sie sich für das Licht, für die Ordnung entscheiden möchten, dann bewerten Sie nicht das, was Sie nicht sein möchten. Nehmen Sie es jedoch wahr und machen Sie sich bewusst, dass dies „unstimmig“ ist und Sie nicht dazugehörig sein möchten. Werden Sie sich dessen bewusst, dass uns die Schöpfung wahrhaftig lieben muss, wenn sie uns nach einem derartigen „Bauplan“ erschaffen hat.

 

 

 

 

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