Ketoga: Kostbare Essenzen Teil II | Heilpflanzen, Ketogi-Tee und andere Kostbarkeiten

December 1, 2018

Im ersten Teil dieser Beitrags-Reihe habe ich über die Wirkung von ätherischen Ölen geschrieben und zwischen der Aromatherapie und der Aromapflege differenziert. Den "Kostbare Essenzen" habe ich in meinem zweiten Buch "Ketoga" ein eigenes Kapitel gewidmet, sind sie doch wesentlicher Bestandteil der ketogischen Praktik und somit auch ein wichtiger Bestandteil des gesamten Ketoga-Konzeptes. Dabei stehen diese Essenzen dem Ernährung-Aspekt oder dem Yoga und der Meditation in keiner Weise nach.

 

Im zweiten Teil dieser Beitragsreihe möchte ich mich mit Substanzen beschäftigen, die uns von Mutter Natur sozusagen mit in die Wiege der Menschheit gelegt wurde - die Rede ist von Heilpflanzen, spielen sie doch im Ayurveda aber auch anderen Traditionen ein äußerst wichtige Rolle. 

 

Ich habe mir schon sehr oft die Frage gestellt, wie es wohl wäre, wenn wir viel öfter Zubereitungen aus Heilpflanzen nutzen würden, statt auf direktem Wege zu chemisch definierten Arzneimitteln zu greifen. Ich glaube, dass es keine Übertreibung ist, wenn ich behaupte, dass es für jedes Leid mindestens eine Antwort aus der Natur-Apotheke gibt. Und doch schenkt man ihnen allzu oft nur wenig oder eben gar keine Beachtung. Heilpflanzen können für Phytopharmaka in unterschiedlichen Formen genutzt werden, im Ketoga oder dem Ayurveda verwendet man heilende Kräuter ferner auch als Badezusätze, aber auch als Naturkosmetika. Heilpflanzen können auch Giftpflanzen sein und deshalb ist es besonders wichtig, die entsprechenden Pflanzen deuten zu können. Auch muss man wissen, auf welche Weise diese eingesetzt werden müssen, um etwa bei einer Bronchitis oder einer Sinusitis auch wirklich eine Wirkung erzielen zu können.

 

Zu glauben, dass Heilpflanzen keine Nebenwirkungen haben können, ist ein Trugschluss, denn selbstverständlich können auch bei natürlich vorkommenden Substanzen Nebenwirkungen auftreten. Bedenkt man beispielsweise, dass der ursprünglich in der Medizin eingesetzte Schlafmohn [Papaver somniferum] oder etwa die Tollkirsche [Atropa belladonna] zu den stärksten Mitteln gehören, die Mutter Natur hervorgebracht hat.

 

Abbildungen: Papaver somniferum [Schlafmohn] ist der beste Beweis dafür, wie wirksam Mutter Natur sein kann

 

Begriffserläuterungen

 

Heilpflanzen und Heilkräuter sind Pflanzen, die für medizinische Zwecke verwendet werden können. Von einer pflanzlichen Droge spricht man, wenn es sich um unbehandelte oder zubereitete Pflanzenteile aus einer oder gar mehreren Heilpflanzen handelt. Ein sogenanntes Phytopharmakon ist ein fertiggestelltes Arzneimittel, dessen Wirkstoffe rein pflanzlich gewonnen wurden.

 

Nach dem Vorbild der Natur

 

Es ist verblüffend, wie viele heute auf dem Markt erhältliche Medikamente pflanzlichen Ursprungs sind. Sie wurden im Laufe der Zeit weiterentwickelt und synthetisiert, doch ohne dem natürlichen Vorbild würde es wohl eine ganze Reihe von Medikamenten heute erst gar nicht geben. Das gesamte Pflanzenreich verfügt dabei über extrem starke Pflanzengifte und wenn sie entsprechend verdünnt und verarbeitet werden, dann dienen sie der Humanmedizin als chemisch veredelte Stoffe. So besitzt der rote Fingerhut beispielsweise über stark wirksame Herzglykoside, Opiate aus dem Schlafmohn haben eine stark analgetische und narkotische Wirkung und auch das Maiglöckchen [Convallaria majalis] besitzt herzwirksame, toxische Inhaltsstoffe. Es ist wie mit vielen Dingen auf unserem Planeten, die originellsten Ideen bringt immer noch Mutter Natur hervor und wir sollten diese „Gaben“ zu schätzen wissen.

 

Heilpflanzen als Teezubereitungen

 

Die wohl einfachste Methode, um Heilpflanzen verwenden zu können ist die Teezubereitung. Sie ist einfach, erschwinglich und gelingt garantiert auch jenen Menschen, die ansonsten nicht viel mit der Küche am Hut haben. Eine Teezubereitung ist im klassischen Sinne ein Aufgussgetränk, das in der Hauptsache aus Pflanzenbestandteilen wie etwa Blüten und Blättern besteht. Eine Teezubereitung kann aber auch aus Wurzeln, Hölzern und Rinden oder anderen pflanzlichen Bestandteilen bestehen. Grundsätzlich sollte auf aromatisierte Tees einfach verzichtet werden, da diese oftmals von minderwertiger Qualität sind und dem Chemielabor entspringen. Wer einen hochwertigen Heilpflanzen-Tee selbst zubereiten möchte, der holt sich die notwendigen Rohstoffe direkt aus der Apotheke, dafür gibt es gleich mehrere gute Gründe. Einerseits garantieren solche Produkte einen homogenen Qualitätsstandard, andererseits besteht keine Verwechslungsgefahr mit ähnlich aussehenden Giftpflanzen. Ich bevorzuge dabei stets Teezubereitungen aus losem Tee. Wer sich für einen portionierten Tee entscheidet, der sollte jedoch darauf achten, einen qualitativ hochwertigen Tee zu verwenden, diesen wird man nicht im Supermarkt oder dem Discounter bekommen.

 

Abbildungen: Teezubereitungen sind eine einfache Möglichkeit um Heilpflanzen zu nutzen

 

Brühvorgang

 

Fast 90% aller Teezubereitungen werden mit sprudelnd kochendem Wasser aufgegossen. Um die Inhaltsstoffe aber auch das Aroma so gut wie möglich zu erhalten bzw. zu lösen, sollten beim Aufbrühen Temperaturen zwischen 65° bis 90° Celsius bevorzugt werden. Werden Tees kalt oder gar mit Alkohol aufgegossen, so lösen sich zwar auch hier die Inhaltsstoffe, allerdings ist das Aroma meist weniger intensiv und der gesamte Prozess läuft viel langsamer ab, als beim Aufbrühen. Für Teezubereitungen sollte stets eine weiche Wasserqualität bevorzugt werden, ansonsten kann aber auch ein entsprechender Wasserfilter eingesetzt werden, um die gewünschte Wasserhärte zu erreichen.

 

Ketogi- und Yogitee

 

Seit mehr als 9 Jahren betreibe ich nun Yoga und ich könnte mir mein Leben ohne meinen geliebten „Yogitee“ bzw. „Ketogitee“ gar nicht mehr vorstellen. Der traditionelle Yogitee entspringt dabei der indischen Heilkunst, dem Ayurveda und er ist eine Wohltat – aber nicht nur im Winter, sondern das gesamte Jahr über hindurch. Genau genommen handelt es sich beim Yogi- oder Ketogitee gar nicht um einen klassischen Tee, denn im Grunde handelt es sich um eine Gewürzmischung. Diese besondere Gewürzmischung unterstützt dabei das ayurvedischen Pitta-Dosha. Laut dem Ayurveda wird der Yogi- bzw. Ketogitee zu den sogenannten Rasayanas gezählt. Rasayanas sind natürliche Elixiere, die bei jedem Dosha wirksam sind und Gesundheit, Wohlbefinden und Vitalität fördern. Wer möchte, kann seinen Ketogi- bzw. Yogitee auch gerne mit einem Teelöffel Sheabutter oder Kokosöl aufschäumen – beide Varianten schmecken hervorragend, bedenkt man doch, dass Fett ein wundervoller Geschmacksträger ist.

 

Ketogi- und Yogitee selbst herstellen

 

Für einen Liter Ketogi- bzw. Yogitee benötigt man:

  • 20 Gewürznelken

  • 18 schwarze Pfefferkörner

  • 2 Stangen Zimtrinde

  • das Mark einer getrockneten Vanilleschote

  • 4 Stück Ingwerwurzel [entweder frisch oder getrocknet]

  • 18 Kardamonsamen

  • etwas Koriander

 

Abbildungen: Yogi- bzw. Ketogitee ist im Grunde kein klassischer Tee, sondern eine Zubereitung aus unterschiedlichen Gewürzen

 

 

Anders als die klassische Teezubereitung muss der Ketogitee etwa 30 Minuten geköchelt werden. Die Zutaten sollten dabei zuvor in einem Mörser etwas zerstoßen werden.

 

Hier nun eine Auswahl an Heilpflanzen, die in der Ketoga-Küche einfach nicht fehlen dürfen:

 

Artischocke [Cynara scolymus]

Wirkungen: fördert die Verdauung, wirkt sich positiv ein einen erhöhten Gesamtcholesterinspiegel, steigert die Produktion von Verdauungssäften

Inhaltsstoffe: Bitterstoffe [Cynaropikrin], Flavonoide, Caffeoylchinasäure

 

Baldrian [Valeriana officinialis]

Wirkungen: beruhigend, schlaffördernd, kann bei Prüfungsangst hilfreich sein

Inhaltsstoffe: ätherisches Öl [Monoterpene wie Borneol und Kampfer], Sesquiterpene, Valepotriate, Isovaleriansäure

 

Birke [Betula pendula]

Wirkungen: harntreibend, wirksam bei Harnwegsinfekten

Inhaltsstoffe: Flavonoide, Hyperosid, Avicularin, Triterpene, Phenolcarbonsäure, ätherische Öle

 

Cayennepfeffer [Capsicum frutescens]

Wirkungen: durchblutungsfördernd, schmerzstillend, wirksam gegen Verspannungen

Inhaltsstoffe: Capsaicinoide

 

Eukalyptus [Eucalyptus globulus]

Wirkungen: schleimlösend, entzündungshemmend

Inhaltsstoffe: Cineole, alpha-Pinen, Limonen, Gerbstoffe, Eukalypton

 

Flohsamen, indische [Plantago ovata]

Wirkungen: unterstützt die Peristaltik und hilft bei Obstipation

Inhaltsstoffe: Schleimstoffe, fettes Öl

 

Frauenmantel [Alchemilla vulgaris]

Wirkungen: wirksam bei Durchfällen und Menstruationsbeschwerden

Inhaltsstoffe: Gerbstoffe [Ellagitannine], Agrimoniin, Flavonoide

 

Gelbwurz [Curkuma longa]

Wirkungen: verdauungsfördernd, lindert Völlegefühl und Blähungen, antiphlogistisch

Inhaltsstoffe: Curcumine

 

Gewürznelke [Syzygium aromaticum]

Wirkungen: schmerzlindernd, entzündungshemmend, betäubend

Inhaltsstoffe: Eugenol, Acetyleugenol, Beta-Caryophyllen

 

Hopfen [Humulus lupulus]

Wirkungen: wirksam gegen Unruhe, Schlafstörungen

Inhaltsstoffe: Bitterstoffe, Humulon, Lupulon, Bittersäure, ätherisches Öl, Humulen, Caryophyllen, Proanthocyanidine

 

Hamamelis [Hamamelis virginiana]

Wirkungen: juckreizlindernd

Inhaltsstoffe: Hamamelitannin, Gerbstoffe, Catechine, ätherisches Öl

 

Ingwer [Gingiberis officinale]

Wirkungen: analgetisch, antiemetisch, verdauungsfördernd, entzündungshemmend

Inhaltsstoffe: ätherisches Öl, Zingiberen, Curcumen, Beta-Eudesmol

 

Johanniskraut [Hypericum perforatum]

Wirkungen: Johanniskrautöl bei diversen Hautproblemen, systemische Anwendung bei Depressionen

Inhaltsstoffe: Farbstoffe, Hypericin, Pseudohyperici, Hyperforin, Flavonoide

 

Kamille [Chamomilla recutita/Matricaria recutita]

Wirkungen: entzündungshemmend, krampflösend, antibakteriell, analgetisch

Inhaltsstoffe: ätherisches Öl, a-Bisobolol, Matrizin, Flavonoide, Apigenin, Quercetin, Cumarin

 

Königskerze [Verbascum densiflorum]

Wirkungen: lindert trockenen Reizhusten, wirkt sich positiv bei Erkrankungen der Atemwege aus

Inhaltsstoffe: Schleimstoffe, Iridoide, Aucubin, Catalpol, Verbascosaponin

 

Lavendel [Lavandula angustifolia]

Wirkungen: beruhigend, schlaffördernd

Inhaltsstoffe: ätherisches Öl [Linalool, Linalylacetat], Gerbstoffe, Flavonoide

 

Löwenzahn [Traxacum officinale]

Wirkungen: appetitanregend, lindert Verdauungsbeschwerden

Inhaltsstoffe: Bitterstoffe [Eudesmanolid, Tetrahydroiridentin B, Ainsliosid…], Taraxasterol, Sterole, Cumarine, Flavonoide

 

Mariendistel [Silybum marianum]

Wirkungen: positive Wirkungen auf die Leber

Inhaltsstoffe: Silymarin, Silybinin, Isosilibinin, Silykristin etc.

 

Melisse [Melissa officinalis]

Wirkungen: antiviral [z.B. bei Lippenherpes], beruhigend

Inhaltsstoffe: ätherisches Öl, Citral, Geranial, Neral, Citronellal

 

Nachtkerze [Oenothera biennis]

Wirkungen: wirkungsvoll bei Neurodermitis und anderen Hauterkrankungen, beruhigt empfindliche Haut

Inhaltsstoffe: Gamma-Linolensäure, Linolsäure

 

Passionsblume [Passoflora incarnata]

Wirkungen: angstlösend, beruhigend, schlaffördernd

Inhaltsstoffe: Flavonoide, Isovitexin, Schaftosid, ätherisches Öl

 

Ringelblume [Calendula officinalis]

Wirkungen: antiphlogistisch, fördert die Wundheilung

Inhaltsstoffe: Triterpensaponine, ätherisches Öl alpha-Cadinol, Faradiole, Carotinoide

 

Süßholz [Glycyrrhiza glabra]

Wirkungen: lindert Husten, wirkt antiphlogistisch und hilft bei Entzündungen der Schleimhäute

Inhaltsstoffe: Triterpensaponine, Cumarine, Flavonoide, Glycyrrhizine

 

Teebaum [Lelaleuca alternifolia]

Wirkungen: antiviral, antibakteriell, antimykotisch

Inhaltsstoffe: ätherisches Öl, Cineole, Terpinene, alpha-Pinen, Limonen etc.

 

Wacholder [Juniperus communis]

Wirkungen: leicht harntreibend, antiphlogistisch

Inhaltsstoffe: ätherisches Öl, alpha-Pinen, Sabinen, Mycren, Terpinene, Catechine

 

Zimt [Cinamonnum]

Wirkungen: verdauungsfördernd, wirkt sich positiv auf den Blutzuckerspiegel aus

Inhaltsstoffe: ätherisches Öl, Zimtaldehyd, Eugenol, Terpene, Gerbstoffe, Cumarin [insbesondere Cassia-Zimt]

Cave: kann bei Schwangeren zu einer frühzeitigen Wehentätigkeit führen!

 

 

Ingwerwasser für ein starkes Immunsystem

 

Ingwer ist mehr als nur eine scharf schmeckende Knolle. Aus Ingwer lässt sich im Handumdrehen das sogenannte Ingwerwasser herstellen. Ingwerwasser ist nicht nur ein würziger Durstlöscher, sondern es stärkt aufgrund der darin gelösten Inhaltsstoffen auch das Immunsystem. In der Naturheilkunde wird Ingwer bereits seit Ewigkeiten gegen Brechreiz und Übelkeit eingesetzt. Auch im Rahmen einer Zytostatika-Therapie kann Ingwer adjuvant eingesetzt werden. Die Hauptbestandteile des Ingwers sind ätherische Öle, Gingerol, Harze und Harzsäuren. Ingwer ist reich an Vitamin C und darüber hinaus enthält es Mineralien wie z.B. Magnesium, Kalzium, Eisen, Kalium und Natrium. Ingwer wirkt antibakteriell und er kann einen wertvollen Beitrag zur Gesunderhaltung der Darmflora leisten.

 

Zubereitung:

6-8 cm Ingwer in dünne Scheibchen schneiden und mit einem Liter kochendem Wasser übergießen. Der Sud wird etwa 10 Minuten ziehen gelassen.

 

Ingweröl selbst herstellen

 

Neben dem Ingwerwasser gibt es noch das sogenannte Ingweröl. Ingweröl ist ein probates Mittel bei Muskelverspannungen und Rückenschmerzen. Wer nicht auf Fertigprodukte zurückgreifen möchte, der kann Ingweröl selbst herstellen. Die Herstellung des Öles ist denkbar einfach:

Für 400 ml Oliven-, Kokos- oder Mandelöl [dieses dient als Basis] benötigt man etwa drei Rhizome [Wurzelstöcke]. Der Ingwer wird geschält und mit einer Käsereibe in kleine Stückchen gehobelt. Nun wird das Öl gemeinsam mit dem Ingwer auf dem Herd für etwa 120 Minuten bei niedrigster Stufe bei etwa 60-70° C „geköchelt [alternativ kann der Ingwer auch in kleine Stückchen geschnitten werden und während des Erhitzens nach und nach mit einer Schere zerkleinert werden.]. Nachdem diesem Vorgang lässt man das Öl ein wenig abkühlen und gibt es danach durch ein Sieb in einen geeigneten Glasbehälter. Das fertige Öl muss nun etwa 14-21 Tage reifen, nur so entwickelt das Massageöl sein volles Aroma. Das hergestellte Öl ist bis zu 12 Monaten haltbar.

 

Abbildung: Als Basis für Ingweröl kann auch natives Olivenöl verwendet werden. 

 

Tipp: Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der verwendet für die Herstellung des Ingwer-Öls ein Wasserbad, dadurch verhindert man, das wertvolle Inhaltsstoffe durch das Überhitzen zerstört werden.

 

 Abbildung: Eine schonende Methode um das Ingweröl herzustellen ist das Wasserbad.

 

 

 

 

 

Der erste Teil dieser Beitrags-Reihe kann hier aufgerufen werden.

 

 

Share on Facebook
Share on Twitter
Please reload

Newsletter abonnieren und keinen Beitrag mehr verpassen.

join us

 for the 

PARTY

Recipe Exchange @ 9pm!

KETOGA
Ketogene Ernährung und Yoga
  • Black Facebook Icon
  • Black Twitter Icon
  • Black Pinterest Icon
  • Black Instagram Icon
Das Handbuch der ketogenen Ernährung
Im Handel und
als eBook erhältlich!

aperiamus.com | keto-gen.de |