Meditation, Hypnagogie, Akasha und Binaurale Beats

Immer mehr Menschen sehnen sich nach Ruhe und einer Möglichkeit, ihr Leben sozusagen zu entschleunigen und irgendwann versucht sich der ein oder andere an seiner ersten Meditation. Die Meditation ist nicht ein Luxus, den sich nur irgendwelche Promis leisten und sich von selbsternannten Gurus und anderen Mentoren zu astronomischen Summen leisten können. Nein, die Meditation ist für jeden offen zugänglich und man sollte eines nicht tun, das Meditieren als esoterischen Humbug abtun. Die Meditation ist dem Menschen bereits seit tausenden von Jahren bekannt und sie ist mittlerweile fester Bestandteil meines Lebens und ja, ich feiere jede Einheit fast schon wie ein geliebtes Ritual. Die Meditation war mir sogar so wichtig, dass ich ihr und den Ergebnissen von Forschungen und Studien ein eigenes Kapitel in meinem zweiten Buch „Ketoga“ widmete. Mir war  wichtig, eine Art „Almanach“ der Meditation aber auch des Yoga zu erstellen, dass selbst jene Menschen interessantes Wissen in meinem Buch vorfinden würden, wenn der gesamte Aspekt der Ketose keinerlei Rolle spielen würde und ich glaube, dass mir dies mit meinem zweiten Arbeitstitel gelungen ist.

 

Vielleicht gehören Sie zu jenen Menschen, die sich schon einmal in der Meditation versucht haben, vielleicht gehören Sie jedoch zu jenen Menschen, die sich nicht mit sich selbst beschäftigen können, zumindest nicht im Stillen. Und doch kann ich Ihnen wärmstens ans Herz legen, es einfach zu probieren. Geben Sie dieser uralten Form des stillen Gebetes eine Chance und ich verspreche Ihnen, Sie werden sich von einer ganz anderen Seite kennen lernen. Meditation ist keine Magie, auch wenn Ihre Auswirkungen tatsächlich fast schon „magisch“ erscheinen. Die Meditation eröffnet uns neue Horizonte und wir erfahren dabei verdammt viel über uns selbst. Es ist wie das Wiedererkennen eines alten Schulfreundes, den man Jahrzehnte nicht mehr gesehen hat. Meditation verändert nicht nur den Geist, sondern auch greifbare Strukturen wie etwa unser Gehirn und nein, dies ist kein Hokuspokus, sondern Wissenschaft und genau genommen, Neurowissenschaft.

 

Meditation ist kein neuer Trend nach Yoga und Pilates, es ist viel mehr, dies bestätigen nicht nur Hirnforscher am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, die herausgefunden haben, dass Meditation sogar dazu führt, dass bestimmte Hirnareale an Volumen zunehmen. Zu meditieren bedeutet zunächst einmal folgendes: Nicht reden, nicht denken und nicht handeln. Der durchschnittliche Erwachsene produziert an einem Tag etwa 65.000 Gedanken. Das bedeutet, wir denken rund um die Uhr und wie schwer es sein kann, nichts zu tun und nicht zu denken, können Sie anhand eines Selbstversuches erörtern. Versuchen Sie doch einfach genau 1 Minute nicht zu denken. Es wird Ihnen ohne weiteres nicht auf Anhieb gelingen. Doch die Anstrengungen des Erlernens des Nichtdenkens werden sich lohnen. Dafür müssen Sie weder spirituell, esoterisch noch religiös sein.

 

 

Ich möchte Ihnen hier nun 20 Gründe aufzählen, warum Sie meditieren sollten:

 

1. Meditation stärkt Ihre Willenskraft und Sie werden zunehmend stärker.

 

2. Meditation entspannt, senkt den arteriellen Blutdruck und verlangsamt unseren Puls. Menschen, die etwa regelmäßig sogenannte Beta-Blocker einnehmen, profitieren von dieser Eigenschaft und es kann sogar soweit kommen, dass nach regelmäßiger Praxis die Dosierung dieser Beta-Blocker neu eingestellt werden muss.

 

3. Die Meditation fördert die Fähigkeit zu reflektieren.

 

4. Die Meditation verbessert nicht nur die Atmung, sondern in einem gleichen Maße auch die gesamte Sauerstoffversorgung des Körpers.

 

5. Die Meditation kann Sie dabei unterstützen, ungeliebte Gewohnheiten loszuwerden, ganz gleich ob es sich um Naschattacken, Rauchen, Alkohol, Drogen oder andere schädliche Gewohnheiten handelt. Die regelmäßig praktizierte Meditation führt u.a. zu einer wesentlich größeren Achtsamkeit und Sie werden sich zweimal überlegen, ob Sie wirklich eine ganze Tafel Schokolade benötigen, oder die 24. Zigarette für heute anzünden müssen. Die Meditation wird Sie, regelmäßig und vor allem richtig praktiziert, verändern.

 

6. Bereits ein an vier Tagen erfolgtes 20-minütiges „Meditationstraining“ genügt vollkommen, um kognitive Fähigkeiten wie etwa Konzentration und Aufmerksamkeit deutlich zu verbessern.

Neuroplastizität: Die Meditation sorgt dafür, dass es in unserem Gehirn zu sichtbaren Veränderungen bestimmter Gehirnregionen kommt. Somit steht heute außer Frage, dass die Meditation einen enormen Einfluss auf die Hirnphysiologie und Hirnanatomie hat.

 

7. Wenn wir lernen müssen, dann entstehen aufgrund der Neuroplastizität neuronale Bahnen, die sich jedes Mal verstärken und von einer schmalen Spur zu einer breiten „Autobahn“ ausgebaut werden, wenn das Erlernte genutzt wird [wenn es nicht genutzt wird, werden diese Bahnen wieder zu schmalen Pfaden zurückgebaut]. Wenn nach dem Lernen eine Meditationseinheit eingebaut wird, kann sich dieser Prozess beschleunigen und zu besseren Resultaten führen.

 

8. Meditation verbessert die Stimmungslage, weshalb Sie ein Segen für Menschen mit depressiven Erkrankungen sein kann. Voraussetzung ist jedoch, dass sich diese Menschen überhaupt dazu überwinden können, eine Meditationsroutine aufzubauen.

 

9. Die Meditation erhöht nachweislich die visuelle Aufmerksamkeit.

 

10. Die Meditation führt zu einer Verminderung von Ängsten, Phobien und Müdigkeit. Sie ist der physiologische Antagonist zum Stress. Damit verbundene Stressreaktionen, die durch den Sympathikus gesteuert werden, können deutlich reduziert werden.

Meditation ist in der Lage negative Emotionen zu relativieren und zu vermindern.

 

11. Das mentale Meditationstraining erhöht die physische Leistungsfähigkeit, wie zum Beispiel beim Sport oder körperlicher Arbeit.

 

12. Wenn die Meditation mit Affirmationen kombiniert wird, dann haben Sie Einfluss auf Ihre Körperfunktionen und die Glaubenssätze wirken dann praktisch wie Befehle an Ihren Organismus.

Schlafstörungen, Migräne, Schmerzen und Wundheilung können durch Meditation und Affirmationen signifikant beeinflusst werden. Zu diesem Schluss kommt der Forscher Herbert Benson an der Harvard Medical School.

 

13. Die Meditation aktiviert Selbstheilungskräfte in unserem Körper und es stärkt das Immunsystem.

 

14. Meditation fördert Gelassenheit und Selbstbeherrschung.

 

15. Meditation reduziert die Ausdünnung der Großhirnrinde.

 

16. Regelmäßige Meditation führt zu einem Rückgang der jährlichen Krankheitstage.

 

17. Die Meditation beeinflusst sowohl den Serotonin- als auch den Melatoninhaushalt. Immer dann, wenn wir uns wohlfühlen, steigt unser Serotoninspiegel im Organismus an.

 

18. Aus dem Serotonin entsteht am Abend Melatonin in der menschlichen Epiphyse [Zirbeldrüse], ein Neurotransmitter, der nicht nur den Schlaf-Wach-Rhythmus regelt, sondern auch dazu genutzt wird, Zellschäden zu reparieren. Dies kann aber nur im Schlaf funktionieren, denn Melatonin wird erst dann produziert, wenn das menschliche Auge kein Licht mehr aufnimmt.

 

19. Meditation greift in den menschlichen Hormonhaushalt ein und führt dazu, dass wir uns glücklicher und zufriedener fühlen.

 

20. Meditieren kann man überall, es kostet nichts und es ist ein Werkzeug, dass wir zu jeder Zeit und an jedem Ort zur Verfügung gestellt bekommen. Alles was wir dafür tun müssen, ist in uns zu kehren, die Augen zu schließen und dem Atem zu folgen.

 

 

Meditation kann hypnagoge Bilder erschaffen

 

Meditation kann zu einer wahren Offenbarung führen. Mit steigender Praxis werden Sie sich darüber bewusst, dass es wesentlich mehr zwischen Himmel und Erden gibt, als es zunächst den Anschein hat. Geübte nutzen die Meditation, um Probleme zu lösen oder um Antworten auf unbeantwortete Fragen zu erhalten. Es gibt Menschen, die davon überzeugt sind, dass eine richtig praktizierte Meditation uns den Zugriff auf das Informationsfeld [„Akasha“] ermöglicht. Zu meditieren bedeutet, in sein innerstes Selbst zu blicken. Und wenn wir im Dunkeln mit geschlossenen Augen meditieren und dabei ins Schwarze starren, dann beginnt die scheinbare Leere irgendwann, zurück zu starren. Nicht selten werden Meditationen von hypnagogen Bildern begleitet. Hypnagoge Bilder treten in der Regel während der Einschlafphase auf und manchmal auch beim nächtlichen Erwachen, wenn auch deutlich seltener. Begleitet wird diese Hypnagogie meistens von der sogenannten Schlafparalyse. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass unter ihrem Einfluss visuelle, auditive und taktile „Halluzinationen“ hervorgerufen werden. Ob es sich dabei wirklich um Halluzinationen im herkömmlichen Sinne handelt, bezweifle ich ehrlich gesagt. Es gibt jedoch auch Erklärungsversuche und eine besagt, dass die Entstehung der Hypnagogie durch sogenannte Phosphene zustande kommt. Phosphene sind Farb- und Lichtwahrnehmungen die nicht durch Licht, sondern durch Stimuli auf den virtuellen Cortex des Gehirns bzw. durch Reize auf den Sehnerv erzeugt werden. Das Auftreten der Phosphene kann durch leichten Druck auf den Augapfel oder durch elektromagnetische Felder verstärkt werden.

 

 

Über Akasha

 

Wer sich ein wenig mit der Astronomie beschäftigt der weiß, dass unser Universum nur zu 4% aus atomarer Materie besteht oder dem, was wir als normale Materie sehen. Man schätzt heute, dass 23% des Universums aus dunkler Materie besteht und 73% aus dunkler Energie, was wir also zuvor für „leeren Raum“ gehalten haben. Es ist wie ein unsichtbares Nervensystem, dass das gesamte Universum durchläuft und alle Dinge miteinander verbindet. Die alten vedischen Lehrer lehrten die Nada Brahma, „das Universum ist Schwingung“. Das schwingende Feld befindet sich an der Wurzel aller wahren, geistlichen Erfahrungen und wissenschaftlichen Untersuchungen. Es ist das gleiche Energiefeld, dass die Heiligen, Yogis, Buddhas, Mystiker, Priester, Schamanen und Seher beobachtet haben, als sie in ihr innerstes Selbst blickten. Es wurde Akasha genannt, das ursprüngliche Aum, „Indras Netz von Juwelen“, die Musik der Sphären - und bekam im Laufe der Geschichte tausend weiterer Namen. Es ist die gemeinsame Wurzel aller Religionen und die Verbindung zwischen unseren inneren und äußeren Welten.

 

Der Atem steht im Fokus

 

Wenn es um die richtige Meditationstechnik geht, dann gibt es im Grunde nur einen einzigen Fokus, den wir zunächst setzen müssen: der Atem. Der Atem ist das Bindeglied zwischen unseren inneren und äußeren Welten und der Atem ist auch der Schlüssel, wenn es darum geht, wie man richtig meditiert und die ersten Schritte in die uralte Technik setzt. Die einzige Aufgabe, die Sie haben, wenn Sie meditieren möchten, ist Ihren Atem zu beobachten. Nicht bewerten, sondern lediglich beobachten. Dabei soll der Atem überhaupt nicht beeinflusst werden, Ihr Körper wird zunehmend dafür sorgen, dass Sie richtig atmen. Beobachten Sie und erspüren Sie einfach mit geschlossenen Augen, wie sich der Bauchbereich hebt und wieder senkt, wie sich die Atemluft in Ihren Lungen verteilt und durch die Nasenlöcher in Ihren Körper einströmt. Mehr nicht. Sobald die Gedanken kommen und Sie wieder abschweifen, lenken Sie Ihre Konzentration und Aufmerksamkeit erneut auf Ihre Atmung, ganz sanft und doch zielgerichtet und bestimmt. Diese erste Übung zur korrekten Meditationstechnik sollte zu Beginn nicht länger als 10-15 Minuten durchgeführt werden.

 

Die Dissoziation

 

Beim Meditieren geht es wie bereits erwähnt zunächst einmal darum, das permanente Gedankenkreisen zu durchbrechen. Bei einem stressigen Alltag und in der Hektik des Geschehens ist dies kein leichtes Unterfangen. Und doch ist es mit einem genialen Trick möglich, genau dies zu erreichen. Ich spreche hier von der sogenannten Dissoziation. Alles was Sie tun müssen, ist folgendes:

 

Denken Sie einfach bei jedem Atemzug „ein“ und bei jeder Ausatmung „aus“. Das war es auch schon, mehr nicht. Sie können es gleich hier und jetzt ausprobieren. Sie werden nicht in der Lage sein, irgendetwas anderes zu denken und schon haben Sie das Gedankenkreisen durchbrochen. Mir ist vor einigen Wochen auf Youtube ein Video begegnet, dass ich Ihnen an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte:

 

 

 

Binaurale Beats

 

Ich werde manchmal gefragt, was ich von den sogenannten Binauralen Beats halte und ob ich Sie in meiner täglichen Meditationspraxis einbette. Also grundsätzlich finde ich es vollkommen in Ordnung, wenn bei der Meditation diese Frequenzen zum Einsatz kommen. Wenn aber diese Beats das schaffen sollen, was andere Menschen sich in jahrzehntelanger Arbeit mühselig erarbeiten, dann macht mich das ehrlich gesagt sogar eher wütend. Wir möchten sozusagen einen Traumkörper, ohne dafür Sport machen zu müssen und dafür hart zu trainieren. Das ist so, wie wenn ich eine Traumfigur haben möchte, mich jedoch nicht anders als bisher ernähren möchte und mich dabei auch keinen Zentimeter bewegen möchte. Ich sag es gleich vorweg, entgegen aller phantastischen Behauptungen im Netz, dies wird niemals funktionieren. Sie werden nicht auf Knopfdruck Ihre Epiphyse [Zirbeldrüse] dazu bringen, massenhaft DMT [Dimethyltryptamin] zu produzieren. Sie werden dies schaffen, indem Sie sich mit der Meditation ehrlich und gewissenhaft auseinandersetzen. Sie werden in einen durch Theta-Wellen* geprägten Zustand gelangen, indem Sie sich eine gewissen Meditationsroutine erarbeiten und nicht, weil Sie sich für 125 € die neuesten Binauralen Beats auf kommerziellen Seiten gekauft haben. Mich macht es immer wieder wütend zu sehen, dass Menschen angeblich die ultimative Methode entwickelt haben, um Menschen dabei zu helfen, ihr innerstes Sein zu erkennen, dann aber zeitgleich schön die Hand aufhalten und deftig abkassieren möchten. Diese Art von „Wissen“ ist meiner Meinung nach keinen einzigen Cent wert und ich würde niemals dafür auch nur einen Pfennig zahlen. Wenn ich aufrichtiges Wissen und Informationen teilen möchte, dann verlange ich dafür kein Geld und genau daran scheitern bereits unzählige Seiten samt Methoden im Web und jeden Tag werden es mehr. Fragliches Können und fragliches Wissen meines Erachtens nach und ich behaupte, dass Sie all dies erreichen können, ohne Ihre Geldbörse derart arg zu strapazieren. Wer über Wissen verfügt, Wissen erlangt und bereithält, soll dieses Wissen mit anderen Menschen teilen. Aufrichtig, ehrlich und ohne finanzielles Interesse. Binaurale Beats, ebenso wie alle anderen Frequenzen, die sofortige Erlösung propagieren oder Ihr sogenanntes „drittes Auge“ öffnen wollen, sind genauso fraglich wie jene, die damit kräftig zur Kasse bitten.

 

*Anmerkung: Lesen Sie zum Thema "Theta-Wellen" meinen Beitrag vom 31.10.2018

 

 

Wir möchten alle die Welt verbessern und verurteilen im Grunde eine kapitalistisch geprägte Orientierung, zeitgleich halten wir jedoch die Hand auf und halten es aber für verwerflich, dass jeder im Grunde nur eines möchte, nämlich unser Geld.

 

Binaurale Beats können tatsächlich die Meditation erleichtern und bereichern, aber den größten Teil der Arbeit, müssen immer noch Sie selbst leisten! Und das ist auch richtig und gut so, denn damit verbunden ist ein gewisser „Werdegang“, der wichtig und essenziell ist und Teil der Veränderung ist, der nicht umgangen werden kann und soll. Ich werde mich in einem eigenen Beitrag mit den Binauralen Beats und anderen Frequenzen beschäftigen, an dieser Stelle reicht es vorerst zu wissen, dass es sie gibt und dass man sie unterstützend in die Meditationsroutine mit  einbauen kann. Lassen Sie sich bitte nicht von solchen Angeboten locken. Es gibt etliche gute kostenlose Alternativen und Sie werden sich durch solche Frequenzen keinen Vorteil verschaffen können, denn Sie können nichts anderes, als kostenlos angebotene Frequenzen und Beats.

 

 

Hinweis: Es handelt sich hierbei nicht um Binaurale Beats, sondern um Ambient-Musik, die sich hervorragend zur Meditation eignet.

 

Binaurale Beats erklärt:

 

 

Eine gute Anleitung, wie man Meditation erlernen kann:

 

 

 

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